August 2019 - Deutsche Meisterschaften München

 

Kim Schladebach ist Deutsche Meisterin im Dreistellungskampf!

 

Zum Bericht des KKSV

 

Zum Bericht der Badische Zeitung

 

 

 

August 2019 Artikel der Badische Zeitung - "Mentale Stärke gewinnt" 

25.03.2019 Kreismeisterschaft - Heitersheimer Mädchen und Frauen nicht zu schlagen

Wenn die Weiblichkeit des KKSV Heitersheim an den Start geht, gibt es traditionell für den Rest nicht viel zu holen. So auch wieder bei den Kreismeisterschaften des Schützenkreises Breisgau, die in den vergangenen zwei Wochenenden auf den Standanlagen des KKSV durchgeführt wurden. In nahezu allen Disziplinen, in denen weibliche Starter des KKSV an antraten, gewannen sie mindestens den Titel oder gar mehrere Medaillen auf einmal.

 

In der Damenklasse U40 zeigte Claudia Lietz, dass sie in ihrer Babypause nichts verlernt hat und gewann mit 389 von 400 möglichen Ringen. Mit 386 Ringen stand ihr Anna-Lena Kupke auf Platz 2 kaum nach. Gar einen Dreifachsieg gab es in der Klasse U50. Susanne Schladebach dominierte mit 392 Ringen, Nicole Choinka landete auf Platz 2, Sandra Scherer auf Platz 3. Liselotte Schmid gewann ungefährdet die Klasse Ü50 mit 376 Ringen. Selbstredend belegten die beiden Mannschaften in der Damenklasse die Plätze 1 und 2 in der Mannschaftswertung.

Ganz stark präsentierte sich auch die Jugend- und Juniorenklasse. In der Klasse U 16 gewann Nina Schladebach mit 391 Ringen und zusammen mit Lena Beutenmüller und Anna-Marie Beutler die Mannschaftswertung. Die beste Heitersheims war auch die beste der gesamten Meisterschaft. Kim Schladebach gewann mit 394 Ringen vor Stefanie Sabisch mit 384 Ringen die Klasse U18 und Julia Schmidt gewann mit 386 Ringen die Klasse U20. Alle drei zusammen waren in der Mannschaftswertung unschlagbar.

 

Die Jugendlichen traten auch in der Dreistellungsdisziplin mit dem Luftgewehr an und hielten sich schadlos. Nina Schladebach wurde Zweite, Beutler Dritte und zusammen mit Beutenmüller gewannen sie auch die Mannschaftswertung.

 

Beim 100m Wettbewerb mit dem Kleinkalibergewehr mussten sich die Damen auch noch der männlichen Konkurrenz erwehren. Für Susanne Schladebach und Liselotte Schmid kein Problem. Mit 289 bzw. 287 Ringen gewannen sie ihre jeweilige Altersklasse deutlich.

 

In der Königsdisziplin, dem Dreistellungskampf mit dem KK-Gewehr, waren sowohl die Jugend- als auch die Juniorenklasse unschlagbar. Hier bildet Kim Schladebach zusammen mit ihren Nationalmannschaftskolleginnen Sophie Petry und Larissa Weindorf eine Mannschaft. Dass sie nicht umsonst in die Nationalmannschaft berufen wurden zeigten sie eindrücklich. Ihre Ergebnisse waren die Highlights der bisherigen Meisterschaft und machen heute schon Hoffnung auf Spitzenplätze bei den deutschen Meisterschaften im August. Die Klasse U20 gewann Sophie Petry mit 576 von 600 möglichen Ringen vor Julia Schmidt, die Klasse U18 Larissa Weindorf mit 578 Ringen vor Kim Schladebach mit 565 Ringen.

 

Dass auch Männer beim KKSV Medaillen gewinnen können zeigte Noch-Sportleiter Hariolf Schmid, der mit dem Luftgewehr sowie dem KK-Gewehr über 100 Meter und im Dreistellungskampf dreimal den zweiten Platz belegen konnte.

Auch die Pistolenschütze konnten erste Medaillengewinne vorweisen. Lukas Erler wurde Zweiter in der Klasse U18 mit der Luftpistole und in der Herrenklasse konnten Thomas Benz, Marc Linbrunner und Adrian Schmidt die Silbermedaille in der Mannschaftswertung mit der Luftpistole erringen

 

21.01.2019 KKSV Luftgewehrschützen greifen nach dem letzten Strohhalm

Zweite Mannschaft qualifiziert sich für die Relegation zur 2. Bundesliga

 

Bei den Heitersheimer Sportschützen herrscht wieder Hoffnung. Wie berichtet, hat die erste Mannschaft am Dreikönigstag zwei Niederlagen einstecken müssen und ist dadurch denkbar knapp sportlich aus der 2. Bundesliga abgestiegen. Eine neue Situation hat sich durch den erfolgreichen Saisonabschluss der zweiten Mannschaft ergeben. Bedingt durch ein überlegenes 4:1 gegen den SV Egringen bei einer gleichzeitigen Niederlage des Konkurrenten aus Kuppenheim erreichten sie in der Südbadenliga den dritten Tabellenplatz und qualifizierten sich für das Relegationsschießen um den Einzug in die zweite Bundesliga. Bei einem Erfolg könnten sie die Scharte des Abstiegs auswetzen. Ob der Griff nach dem letzten Strohhalm auch der rettende sein wird, entscheidet sich dann am 17. Februar, wenn die Mannschaft aus Heitersheim in der Sportschule Ruit bei Stuttgart auf die Erst- und Zweiplatzierten der Ligen aus Württemberg, Nordbaden, der Pfalz und dem Saarland treffen. „Es ist ein Zeichen der großartigen Substanz im Verein, dass die zweite Mannschaft nahezu dasselbe Niveau aufweist wie die Erste“ ist Trainer Hariolf Schmid sehr stolz auf seine sehr junge Mannschaft.

Extrem spannungsgeladen zeigte sich der letzte Wettkampftag der Südbadenliga Luftgewehr. Für die drei punktgleichen Mannschaften aus Oberschopfheim, Kuppenheim und den Hausherren aus Heitersheim ging es um zwei freie Plätze in der Relegation zur zweiten Bundesliga. Für die Heitersheimer hätte es frühzeitig gut ausgehen können, denn der Konkurrent aus Oberschopfheim konnte in seinem Duell nicht überzeugen. Erst im letzten Wettkampfschuss gelang ihnen der Ausgleich und die Partie ging ins Stechen, das Oberschopfheim letztlich gewann. Damit war die Ausgangslage für Heitersheim klar. Es musste gegen Egringen gewonnen werden und gleichzeitig musste Kuppenheim in der Parallelbegegnung Punkte abgeben. Die erkrankten Stefanie Sabisch und Larissa Hege ersetzte der Trainer mit seinen Jüngsten. Lena Beutenmüller und Nina Schladebach gingen an den Start und machten ihre Sache sehr gut. Zwar musste Beutenmüller ihren Einzelpunkt abgeben aber Schladebach gewann ihren Einzelpunkt souverän mit 386 Ringen. Einzig Julia Schmidt musste noch zittern, denn ihre 383 Ringe reichten nur zum Stechen, das sie aber souverän gewann. Ganz sicher punktete auch Jasmin Mischler mit 389 Ringen auf Position 1. Das Highlight war aber die Jüngste im Feld. Die erst 15-jährige Anna-Marie Beutler zeigte mit der Bestleistung von 393 Ringen welches Potential aus der Heitersheimer Jugendarbeit hervorgeht und holte den vierten Punkt zum 4:1 Erfolg.

Dann richteten sie die Blicke aber auf die Begegnung der Kuppenheimer, die zeitgleich stattfand. Deren Partie wogte hin und her und auch hier wurde die Partie erst mit dem allerletzten Schuss entschieden. Da dieser zur Niederlage von Kuppenheim führte, konnten die Heitersheimer jubeln.

 

Bildunterschrift: Siegerehrung Südbadenliga Luftgewehr 2018/19; links die Zweitplatzierten aus Oberschopfheim, in der Mitte der Meister aus Brigachtal und rechts die Heitersheimer als Dritte; v.r. Jasmin Mischler, Lena Beutenmüller, Julia Schmidt, Nina Schladebach, Anna-Marie Beutler, vorne sitzend Stefanie Sabisch; der Fan daneben gehört (noch) nicht zur Mannschaft

 

Siegerehrung Südbadenliga Luftgewehr 2018/19: links die Zweitplatzierten aus Oberschopfheim, in der Mitte der Meister aus Brigachtal und rechts die Heitersheimer als Dritte; v.r. Jasmin Mischler, Lena Beutenmüller, Julia Schmidt, Nina Schladebach, Anna-Ma

07.01.2019 Saisonziel verpasst - Heitersheimer Luftgewehrschützen steigen aus der 2.Bundesliga ab 

Zwei Niederlagen gegen die Mannschaften aus Fenken und Kronau besiegelten das Schicksal der 1. Mannschaft Luftgewehr des KKSV Heitersheim. Nach zwei Jahren 2. Liga müssen die Heitersheimer absteigen und im nächsten Jahr einen weiteren Anlauf aus der Südbadenliga starten. Wie knapp es für die Heitersheimer war, zeigt die Tatsache, dass sie bei gleicher Einzel- und Mannschaftspunktbilanz wie ihr schärfster Konkurrent nur aufgrund der Niederlage im direkten Vergleich auf dem letzten Platz landeten.

 

Der letzte Wettkampftag stand unter einem schlechten Stern, als Kim Schladebach – eine der besten der Heitersheimer - wegen eines Infekts kurz vor der Abfahrt absagen musste. Wie sich herausstellen sollte eine entscheidende Schwächung. Gegen den bisher verlustpunktfreien Tabellenführer aus Fenken waren die Heitersheimer dann auch chancenlos. Fabienne Füglister konnte ihrem Gegner, dem Commonwealth Games Sieger von 2017, ebenso nichts entgegensetzen wie auch Dominik Vidakovic, Sophie Mehlig und Melanie Hamm. Einzig Susanne Schladebach war immer nah dran an ihrem Gegner, musste am Ende aber doch noch klein bei geben.

 

Aufgrund der Vorergebnisse war vor dem letzten Wettkampf gegen Kronau dann klar: Heitersheim musste zwei Einzelpunkte erzielen gegen einen Gegner, der sich anschickt, den Aufstieg in die erste Bundesliga zu schaffen. Die Heitersheimer zeigten sich von ihrer besten Seite aber sowohl Füglister als auch Mehlig und Hamm mussten die Überlegenheit ihrer jeweiligen Gegner frühzeitig anerkennen. Das Drama spielte sich auf den Positionen 2 und 3 ab wo Schladebach und Vidakovic sich mit ihren jeweiligen Gegnern ein Kopf-an-Kopf Rennen lieferten. Vidakovic konnte mit einer tollen Endserie den Ausgleich schaffen, was eine Entscheidung im Stechen erforderte, das der Heitersheimer mit 10:8 für sich entscheiden konnte. Alle Augen richteten sich damit auf Schladebach, die zwar immer in Führung lag, der Vorsprung wuchs aber nie auf mehr als zwei Ringe. Nur ein Sieg von ihr hätte den Klassenerhalt gebracht. Als ihr kurz vor Schluss eine Neun unterlief, war klar, dass die letzten 5 Schuss in der Zehn landen mussten, um ein Stechen zu erreichen. Beim drittletzten Schuss war es dann geschehen, eine Neun leuchtete auf. Damit war nicht nur dieser Einzelpunkt, sondern auch der Klassenerhalt verloren.

„Die heutige Leistung gegen Kronau war bestimmt nicht der Grund, warum wir nun absteigen müssen“ weiß Trainer Hariolf Schmid sehr wohl, dass die Chancen zu Beginn der Saison bei den Wettkämpfen gegen die Mitkonkurrenten verloren gingen. „Die Mannschaft bleibt komplett zusammen und wird in der nächsten Saison versuchen, diesen Unfall zu korrigieren.“ geht der Blick von ihm schon wieder nach vorne.

 

Außerdem besteht noch die theoretische Möglichkeit, dass die zweite Mannschaft in der Südbadenliga, derzeit 4. In der Tabelle, den Sprung auf Tabellenplatz 3 und damit die Berechtigung zur Teilnahme an der Relegation zur 2. Bundesliga erreicht. Damendrücken lohnt sich also nach wie vor.

Auch sein Punktgewinn nach Stechschuss konnte den Abstieg nicht mehr verhindern; Dominik Vidakovic in Aktion

03.12.2018  Erste Punkte für die Heitersheimer Zweitbundesligaschützen
Rote Laterne abgegeben

Das erste Erfolgserlebnis der Saison konnten die Luftgewehrschützen des KKSV Heitersheim am vergangenen Wochenende in der zweiten Bundesliga feiern. Einer fast zu erwartenden 1:4 Niederlage gegen den Bundesligaabsteiger aus Brigachtal ließen sie am Nachmittag einen 3:2 Erfolg gegen die Hausherren vom SV Schopp folgen. Damit haben sie den Tabellennachbarn aus Jockgrim überholt und die rote Laterne abgegeben. „Wir haben jetzt aus eigener Kraft die Möglichkeit, zumindest das Relegationsschießen am Saisonende zu erreichen.“ sieht Trainer Hariolf Schmid nach den unglücklichen Niederlagen zu Saisonbeginn wieder Licht am Ende des Tunnels. Der Vorsprung zum Abstiegsplatz beträgt aber lediglich einen Einzelpunkt, so dass für Spannung am letzten Spieltag gesorgt sein wird.

„Heute war ich nur Kanonenfutter“ war der sichtlich frustrierte Kommentar von Susanne Schladebach, der Erfahrensten in der Heitersheimer Mannschaft. Sie hatte es aber auch mit Hochkarätern des internationalen Schießsports zu tun. Gegner im ersten Wettkampf war die deutsche Olympiateilnehmerin von 2016 ,Selina Gschwandtner, und im zweiten Wettkampf Sabrina Sena, mehrfache Weltcupsiegerin und Vizeeuropameisterin aus Italien. Beide kamen auf 397 von 400 möglichen Ringen. Ergebnisse, die selbst eine in Topform befindliche Schladebach nicht toppen konnte.

Gegen den besten Mann des Tages musste aber Fabienne Füglister gegen Brigachtal antreten. Peter Sidi aus Ungarn, 5-facher Olympiateilnehmer und mehrfacher Welt- und Europameister  steht dort auf Position 1. Selbst 395 Ringe der Heitersheimerin konnten ihn nicht schrecken und er holte den Punkt für Brigachtal mit dem Weltklasseergebnis von 399 Ringen. Als Melanie Hamm ebenfalls früh die Segel streichen musste, stand der Sieg für Brigachtal bereits fest. Auch Dominik Vidakovic musste sich knapp geschlagen geben. So blieb es dem Küken der Mannschaft, der 17-jährigen Kim Schladebach vorbehalten, den Ehrenpunkt für die Heitersheimer zu holen.

Besser lief es dann am Nachmittag gegen die Gastgeber aus Schopp. Obwohl Füglister ihr Topergebnis vom Vormittag nicht wiederholen konnte, reichten diesmal 391 Ringe zum Sieg. Kim Schladebach wiederholte ihr Ergebnis vom ersten Kampf mit 389 Ringen. Ihr Gegner aber schoss langsamer als sie und war ihr immer knapp auf den Fersen. Vidakovic lag lange deutlich in Führung aber seine Gegnerin beendete ihren Wettkampf mit einer fast maximalen Endserie. Der Heitersheimer konterte und erzielte die nötigen 98 Ringe am Ende und gewann nach 387 Ringen mit einem Ring Vorsprung. Als dann auch Schladebachs Gegner die entscheidende Neun unterlief, so dass er Kim Schladebach nicht mehr einholen konnte, war die Freude im Heitersheimer Lager groß. Leider unterlief Hamm im letzten Schuss eine Neun, so dass ihre grandiose Aufholjagd mit 383 Ringen nur noch zum Ausgleich reichte. Das Stechen verlor sie dann aber, so dass der Sieg „nur“ mit 3:2 an die Heitersheimer ging.

Den knappen Vorsprung auf den Abstiegsplatz gilt es nun am letzten Spieltag am 6. Januar in Sandhausen zu verteidigen. Wer auf die Gegner schaut, weiß, dass dies alles andere als einfach wird. Stehen den Heitersheimern doch die Erst- und Zweitplatzierten der Tabelle, Fenken und Kronau, gegenüber.

Endlich mal Grund zur Freude, v.l. Fabienne Füglister, Kim Schladebach, Dominik Vidakovic, Susanne Schladebach, Melanie Hamm, Trainer Hariolf Schmid

03.12.2018  Dritte Mannschaft verteidigt den Meistertitel vom Vorjahr
Heitersheim dominiert die Verbandsliga Oberrhein

Den ersten Titelgewinn dieser Ligasaison können die Heitersheimer bereits vor dem letzten Spieltag feiern. Nach überzeugenden Siegen mit 4:1 gegen Buchholz und 5:0 gegen Oberprechtal ist der dritten Luftgewehrmannschaft des KKSV der Meistertitel nicht mehr zu nehmen, da der Konkurrent aus dem Münstertal gleichzeitig eine Niederlage einstecken musste.

Pauline Jung, Nina Schladebach, Lena Beutenmüller, Michaela Schröder und Michael Beutenmüller ließen ihren Gegnern an diesem Spieltag nicht den Hauch einer Chance. Nur Lena Beutenmüller musste einen Einzelpunkt abgeben und auch den nur mit dem Minimalabstand von einem Ring. Jung überzeugte mit 385 bzw. 389 Ringen. Lena Beutenmüller steigerte sich nach 376 Ringen im ersten auf 380 Ringe im zweiten Wettkampf. Schröder punktete mit 373 und 377 ringen zweimal und auch Michael Beutenmüller fuhr mit 365 bzw. 374 Ringen zwei Punkte ein. Am spannendsten machte es die Jüngste im Feld. Schladebach startete mit herausragenden 387 Ringen, kam aber nach 383 Ringen im zweiten Wettkampf lediglich zum Gleichstand, so dass ein Stechen erforderlich wurde. Nach dem 4. Zehner in Folge konnte ihr Gegner nicht mehr kontern und musste der jungen Heitersheimerin auch diesen Punkt überlassen.

 

Der KKSV Heitersheim gratuliert der ganzen Mannschaft und wünscht viel Erfolg beim letzten bedeutungslosen Wettkampf gegen Münstertal, der allerdings erst am 10. Februar stattfinden wird.

25.11.2018  Südbadenliga - Zweite Luftgewehrmannschaft bestätigt zweiten Tabellenplatz
2 Siege gegen direkte Konkurrenten aus Kuppenheim und Lauf

Ein ganz wichtiges Wochenende hatte die zweite Luftgewehrmannschaft in der Südbadenliga vor sich. Standen doch die Wettkämpfe gegen die Tabellennachbarn aus Kuppenheim und Lauf bevor. Alle drei Teams hatten vor diesem Wochenende dieselbe Punktebilanz. Mit zwei 3:2 Erfolgen gegen diese Mannschaften konnten sich die Heitersheimer behaupten und damit den 2. Tabellenplatz zu behaupten. „Das waren 2 extrem wichtige Siege aber noch ist nichts entschieden. Vor uns liegen noch drei verdammt schwere Aufgaben“ denkt Trainer Hariolf Schmid schon an die nächsten Wettkämpfe.

Ein Wechselbad der Gefühle war der erste Wettkampf gegen Kuppenheim. Larissa Hege auf Position 5 lag schnell beruhigend in Führung und brachte diese Führung mit 386 Ringen auch zum ersten Punkt für Heitersheim nach Hause genauso wie Anna-Marie Beutler, die dabei 389 Ringe erzielte. Trotz sehr guten 386 Ringen gelang dies Stefanie Sabisch leider nicht. Da auch Jasmin Mischler (390 Ringe) und Julia Schmidt (384 Ringe) bis zum letzten Wettkampfdrittel in Führung lagen, sah jedoch alles nach einem sicheren Sieg für Heitersheim aus. Beide leisteten sich aber zum Abschluss suboptimale 94er Passen, was ihren Gegnern Tür und Tor für den Sieg öffneten. Mischlers Gegner, immerhin französischer Meister in der Ü40 Klasse, nutzte diese Chance und erzielte den Ausgleich für Kuppenheim. Am Ende profitierten die Heitersheimer von ihrer Schießtaktik. Schmidt schoss wesentlich schneller als ihre Gegnerin, die unter Zeit- und Ergebnisdruck am Ende die entscheidenden Fehler machte und Schmidt den Siegpunkt ermöglichte. Die Einheimischen bejubelten damit einen Sieg, der nicht unbedingt zu erwarten war.

Komplett umgekehrt verlief der zweite Wettkampf gegen Lauf. Chancenlos waren sowohl Mischler (392 Ringe) als auch Beutler (383 Ringe) in diesem Wettkampf, was den schnellen 0:2 Rückstand bedeutete. Hege konnte zwar mit ebenfalls 383 Ringen verkürzen aber Schmidt und Sabisch lagen nach 30 Schüssen trotz akzeptabler Endergebnisse von jeweils 382 Ringen zurück. Wieder half aber am Ende die Heitersheimer Schießtaktik, die auf schnelles Schießen abzielt. Auch bei diesem Wettkampf waren die Heiterheimerinnen schneller als ihre Gegner, was den Druck auf diese am Ende zu groß machten, so dass Schmidt mit einem Ring und Sabisch mit 2 Ringen Vorsprung ihre jeweiligen Wettkämpfe zum 3:2 für Heitersheim gewinnen konnten.

Damit richtet sich jetzt das Augenmerk auf den vorletzten Spieltag am 9.12. in Buchholz. Dort wartet dann mit dem SV Oberschopfheim ein weiteres Schwergewicht auf dem Weg zum erfolgreichen Saisonabschluss.

 

25.11.2018  Verbandsliga Oberrhein - Unerwarteter Erfolg für die Luftpistolenmannschaft
3:2 Sieg gegen March in der Verbandsliga Oberrhein

Einen unerwarteten Sieg konnte die Luftpistolenmannschaft des KKSV Heitersheim landen. Gegen den Ligafavoriten aus March gelang ihnen ein 3:2 Erfolg. Die ringbesten Heitersheim konnten auch die ersten beiden Punkte einfahren. Tobias Vogelsang und Marc Linbrunner gewannen mit 359 bzw. 357 Ringen ihre Begegnungen. Als auch Nicolas Petrovic mit 331 Ringen punkten konnte war die kleine Sensation perfekt. Da war es dann auch irrelevant, dass Lukas Erler trotz ausgezeichneter 349 Ringe und Adrian Schmidt mit 341 Ringen. „Endlich zahlt sich das regelmäßige Training aus“ waren die Sportler froh über den unverhofften Erfolg.

Leider konnten sie diesen Erfolg trotz sehr guter Ringzahlen gegen Müllheim nicht wiederholen. Zwar konnten Vogelsang und Linbrunner mit 367 bzw. 360 Ringen wieder punkten aber Schmidt (327 Ringe), Erler (334 Ringe) und Petrovic (344 Ringe) mussten ihren Gegnern die Punkte zum2:3 überlassen.

Mit schon zwei Siegen konnten die Pistolenschützen Abstand zwischen sich und die Abstiegszone legen und auf das Erreichen des Saisonziels Klassenerhalt hoffen.

 

 

19.11.2018  Südbadenliga - 2.Mannschaft hält sich in der Spitzengruppe

Trotz der ersten Niederlage dieser Saison mit 2:3 gegen die Bundesligareserve der SSvg Brigachtal, hält sich die zweite Mannschaft des KKSV Heitersheim in der Spitzengruppe der Südbadenliga. Im ersten Kampf wurde nämlich ein überzeugender 4:1 Sieg gegen einen der Ligafavoriten aus Buchholz eingefahren.

Hochspannung war geboten beim ersten  Wettkampf gegen Buchholz. In eigener Halle wollten die Buchholzer den Heitersheimern den Schneid abkaufen, was aber nur auf Position 3 gelang, wo Sophie Mehlig zwar mit 382 Ringen ein ordentliches Ergebnis ablieferte, ihren Gegner aber nicht bezwingen konnte. Herausragend auf Position 4 war Pauline Jung. 394 von 400 möglichen Ringen waren für ihren Gegner unerreichbar und gelichzeitig neuer persönlicher Rekord für die junge Französin in Heitersheimer Reihen. Auch Stefanie Sabisch auf Position 5 konnte mit 383 Ringen punkten und brachte den KKSV in Front. Die Sensation spielte sich aber an Position 1 ab. Die 15-jährige Anna-Marie Beutler war in die Spitzenposition gerutscht, da Jasmin Mischler verletzungsbedingt ausfiel. Dort traf sie auf einen erfahrenen Spitzenschützen aus der Schweiz. Eigentlich eine unlösbare Aufgabe. Taktisch aber ausgezeichnet agierend, konnte die junge Heitersheimerin ihren Gegner mit einer 99er Passe zu Beginn maximal unter Druck setzen. Diese Niveau konnte sie zwar nicht über den ganzen Wettkampf halten, aber 388 Ringe, die sie ihrem Gegner vorlegte waren für diesen an diesem Tag zu viel. Im drittletzten Schuss unterlief ihm die entscheidende Neun, was den Sieg für die Heiterheimer Mannschaft bedeutete. Dass auch Julia Schmidt mit 380 Ringen ihren Gegner um einen Ring bezwingen konnte färbte das Endergebnis noch schöner.

Ein noch größeres Kaliber wartet im zweiten Wettkampf. „Ich gehe davon aus, dass diese zweite Mannschaft aus Brigachtal in dieser Saison in dieser Liga nicht schlagbar ist“ kommentierte Trainer Hariolf Schmid nach dem Wettkampf. Und doch hat man sich fragen können, was wäre gewesen wenn ..., denn seine Schützlinge verlangten dem Favoriten alles ab, damit dieser den 3:2 Sieg einfahren konnte. Mehlig war fast die ganze Serie gleichauf mit ihrer Kontrahentin, aber drei schlechtere Schüsse in der letzten Passe ließen ihr trotz ausgezeichneten 390 Ringen keine Chance. Dies war umso bitterer, denn auf den Positionen 4 und 5 hatten Jung und Sabisch mit 387 und 382 die Punkte für Heitersheim schon fest gemacht. Schmidt auf Position 2 konnte mit 370 Ringen nicht punkten und auch die Gegnerin von Beutler – ehemalige Armbrustweltmeisterin – ließ sich vom maximalen Start und 390 Ringen der Jungschützin nicht beirren und gewann den entscheidenden Punkt für Brigachtal zum 2:3 aus Sicht der Heitersheimer.

Bereits am 24.11. haben die Heitersheimer in eigener Halle die Möglichkeit ihren momentanen 2. Tabellenplatz zu festigen. Gegner sind allerdings die punktgleichen Gegner aus Kuppenheim und Lauf. Spannende Wettkämpfe für hoffentlich viele Zuschauer dürften garantiert sein.

19.11.2018  Verbandsliga Oberrhein Gewehr
3.Mannschaft ohne Punktverlust an der Tabellenspitze

Ein 5:0 gegen Malterdingen und ein 4:1 hegen Dattingen hievten die Heitersheimer dritte Mannschaft an die Tabellenspitze.

Spannend wurde es in der ersten Begegnung für die Heitersheimer nur bis zur Wettkmapfmitte. Dann setzten sich die Einheimischen nach und nach durch. Pauline Jung mit 386 Ringen, Claudia Lietz als Wiedereinsteigerin nach Babypause mit 380 Ringen, Sebastian Mayr mit 376, Lena Beutenmüller mit 375 und Michaela Schröder machten am Ende alles klar zum höchstmöglichen 5:0 Erfolg.

Ähnlich verlief der zweite Wettkampf gegen Dattingen. Nur Beutenmüller und Schröder mussten anfangs einem Rückstand hinterherlaufen. Am Ende konnten aber beide mit 377 und 372 Ringen die Oberhand behalten. Jung und Nina Schladebach, die Lietz ersetzte, gewannen mit 389 bzw. 380 Ringen souverän. Den letztmöglichen Punkt verhinderten nach herausragendem Beginn technische Problem am Sportgerät von Sebastian Mayr, aber das 4:1 drückte die Überlegenheit der Heitersheim zur Genüge aus.

Die ditte Mannschaft trifft am 2. Dezember in Pfaffenweiler auf Buchholz und Oberprechtal und könnte bei zwei Siegen bereits eine Vorentscheidung für die Meisterschaft schaffen.

05.11.2018  Erst im Stechen geschlagen - Unglückliche Niederlage der Heitersheimer Bundesligaschützen

Spannung pur war geboten bei den Wettkämpfen der 2. Bundesliga am vergangenen Sonntag in der Schießhalle in Heitersheim. Wart es beim Wettkampf am Vormittag als der SV Fenken und der SV Schopp aufeinander trafen erst der allerletzte Schuss, der den 3:2 Sieg des SV Fenken besiegelte, reichte das beim nachmittäglichen Aufeinandertreffen der Hausherren vom KKSV Heitersheim gegen den KKS Königsbach nicht. Nachdem alle zehn Schützen ihre 40 Wettkampfschüsse ins Ziel gebracht hatten stand es 2:2. Da im Schießsport Unentschieden ausgeschlossen sind, musste ein Stechen zwischen Dominik Vidakovic und seinem Kontrahenten aus Königsbach entscheiden, den der Heitersheimer leider mit 8:9 verlor und damit der Mannschaftssieg mit 3:2 an Königsbach ging. „Stechschüsse sind wie Elfmeterschießen im Fußball. Da entscheidet mehr das Glück als das Können.“ Tröstete Trainer Hariolf Schmid seinen Schützen.

Der ganze Wettkampf stand für den KKSV unter einem schlechten Stern, fehlte doch urlaubsbedingt seine Nummer 1, Fabienne Füglister. Als sich dann auch noch ihr Ersatz, Jasmin Mischler, kurz vor dem Wettkampf an der Hand verletzte und auch Melanie Hamm nicht einsatzfähig war, musste die Mannschaft gravierend umgestellt werden. So rückte die frischgebackene Nationalschützin Kim Schladebach an die Nummer 1. Sie traf dabei auf eine der besten Jungschützinnen aus Frankreich und musste feststellen, dass an der Spitzenposition die Trauben sehr hoch hängen. Trotz guter 389 von 400 möglichen Ringen musste sie klein bei und den Einzelpunkt abgeben. Sehr gute 387 Ringe reichten auch für Larissa Hege nicht, um einen Punkt zu holen, denn ihre Gegnerin erwischte mit 396 Ringen einen Sahnetag und sicherte einen weiteren Punkt für Königsbach.

Besser sah es für Heitersheim auf den Positionen 2 und 3 mit Susanne Schladebach und Julia Schmidt aus. Schladebach führte gleich von Anfang an, gab diese Führung bis zum Schluss nicht mehr ab und siegte souverän mit 392 Ringen. Schmidt fing sich nach anfänglichen Schwierigkeiten und machte den Anfangsrückstand peu-a-peu wett. Beeindruckend waren die beiden letzten Schüsse, die sie unbedingt in die Zehn bringen musste, um den Sieg festzuhalten. Das gelang ihr meisterlich mit 386 Ringen, was zum Gleichstand von 2:2 und zum oben beschriebenen Stechen von Vidakovic führte, der mit 385 Ringen dasselbe Ergebnis wie sein Gegner erzielte.

„Wir haben jetzt dreimal mit dem knappsten der Ergebnisse verloren. Irgendwann muss sich das Glück auch uns zuwenden“ sind die Sportler des KKSV weiterhin zuversichtlich. Zumindest die geschlossene Mannschaftsleistung und die Ergebnisse der „Ersatz“schützinnen zeigen das Potential, das in der Mannschaft und dem Verein steckt.

Die Gegner werden allerdings nicht einfacher. Beim nächsten Wettkampftag am 2. Dezember warten in Schopp zwei Hochkaräter auf die Heitersheimer: der letztjährige Meister der Liga aus Schopp und der Absteiger aus der 1. Liga aus Brigachtal.

Der entscheidende Stechschuss, links Dominik Vidakovic
Trotz Niederlage kein Grund zur Traurigkeit, v.l.: Dominik Vidakovic, Kim Schladebach, Susanne Schladebach, Larissa Hege, Julia Schmidt

28.10.18  Südbadenliga Luftgewehr - Tabellenführung für die zweite mannschaft nach zwei weiteren Siegen

Nach den Siegen gegen Wittnau mit 5:0 und Tennenbronn mit 4:1 übernimmt die zweite Mannschaft des KKSV die Tabellenführung in der Südbadenliga. Was zu größeren Erwartungen führen könnte, bringt Trainer Hariolf Schmid schnell in Bezug zur Realität. „Die Mannschaft hat trotz Besetzungsproblemen eine ausgezeichnete Leistung gezeigt und wir genießen natürlich den Moment. Aber die bisherigen Gegner waren wohl die schwächsten der Liga. Erst wenn wir ähnliche Ergebnisse gegen die Stärksten zeigen, dürfen wir uns als Spitzenmannschaft bezeichnen.“ Der Verlauf der Begegnungen gaben ihm recht, denn beide Male konnten die klaren Siege erst durch Gewinne bei den Stechschüssen festgemacht werden.

Im Wettkampf gegen Wittnau wussten vor allem Jasmin Mischler und Anna-Marie Beutler mit 392 bzw. 389 von 400 möglichen Ringen überzeugen. Damit waren zwei Einzelpunkte bereits gesichert. Nachdem auch Sophie Mehlig mit 384 Ringen ihren Wettkampf konkurrenzlos gewann stand der Mannschaftssieg bereits früh fest. Allerdings konnte die krankheitsgeschwächte Julia Schmidt ihr hohes Anfangsniveau und musste genauso wie Neuling Lena Beutenmüller in ein Stechen gegen den direkten Gegner. Beide konnten die Stechen aber für sich entscheiden und somit den Maximalerfolg von 5:0 zu erringen.

Äußerst knapp ging es in der zweiten Begegnung gegen Tennenbronn zu. Nur Mischler war mit 388 Ringen wieder überzeugend und holten den Einzelounkt und hätte der Gegner von Schmidt in seinem letzten Schuss besser als eine Acht getroffen, hätte die Heitersheimerin ihren Punkt im Stechen gewinnen oder gar abgeben müssen. So aber reichten ihre 382 Ringe zum zweiten Punkt für Heitersheim. Die eigentliche Überraschung des Tages war aber Beutenmüller. Nur wegen Personalknappheit eingesprungen, erzielte sie persönliche Bestleistung mit 381 Ringen und holte damit nicht nur einen Einzelpunkt sondern machte den Mannschaftssieg für die Heitersheimer fest. Je 382 Ringe reichten für Beutler und Mehlig nur zum Gleichstand. Bei den enstcheidenden Stechschüssen gewann Beutler, während Mehlig den kürzeren zog und das Endergebnis 4:1 lautete.

28.10.18  Verbandsliga Oberrhein Luftgewehr - Deutlicher Sieg zum Auftakt gegen Müllheim

Gegen die Nachbarn aus Müllheim startete die dritte Mannschaft mit einem deutlichen 4:1 Sieg. Vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung überzeugte die Trainerschaft. Beste war Paulin Jung, die trotz einer schwächeren 93er Passe noch ein Gesamtergebnis von 386 Ringen erzielte. Auch Sebastian Mayr konnte mit 384 Ringen absolut überzeugen. Anna-Lena Kupke und Lena Beutenmüller kamen jeweils auf 381 Ringe und gewannen ebenfalls. Nur Michaela Schröder musste mit 375 Ringen ihren Einzelpunkt abgeben, so dass die Begegnung mit 4:1 für Heitersheim endete.

28.10.18  Verbandsliga Oberrhein Luftpistole - Deutlicher Sieg und Niederlage zum Saisonauftakt

Erfolgreich startete auch die Pistolenmannschaft. Marc Linbrunner, Nicolas Petrovic und der Überraschungsmann Lukas Erler gewannen gegen die SG Endingen ihre Punkte und sicherten den 3:2 Sieg, da Adrian Schmidt und Dennis Hilfinger ihre Punkte abgeben mussten. Mit einer persönlichen Bestleistung von 341 Ringen überzeugte Erler auch im zweiten Wettkampf. Damit gewann er wie Petrovic seinen Wettkmapf. Da aber Linbrunner Schmidt und Hilfinger ihre Punkte bageben mussten zog die Mannschaft gegen den SSV Whyl mit 2:3 den Kürzeren.

15.10.18 Südbadenliga - Makelloser Start der zweiten Mannschaft Luftgewehr

Was der Bundesligamannschaft nicht klappte, nämlich die ersten Saisonsiege einzufahren, bewältigte die Südbadenligamannschaft des KKSV auf souveräne Art. Zweimal 4:1 fertigten sie ihre Gegner aus Dundenheim und Pfaffenweiler ab und finden sich somit nach dem ersten Wettkampftag in der Spitzengruppe wieder. „Das waren bestimmt nicht die schwersten Gegner, die diese Saison auf uns warten aber für das nötige Selbstvertrauen waren diese Siege optimal“ analysierte der Trainer. Für ihn waren es recht ruhige Wettkämpfe, denn seine Schützen machten es jeweils früh klar, wer später als Sieger hervorgehen sollte. Vor allem Julia Schmidt und Jasmin Mischler waren die Garanten für die Siege. Zweimal 389 von 400 möglichen Ringen für Schmidt sowie 388 und 390 Ringe für Jasmin Mischler konnten von ihren Gegnern auch nicht annähernd erreicht werden. Auch Anna-Marie Beutler überzeugte mit 388 und 389 Ringen und lag damit nur knapp hinter dem Spitzenduo. Sophie Mehlig konnte ihren Wettkampf ebenfalls beruhigt gewinnen. Lediglich Stefanie Sabisch im ersten und Sebastian Mayr im zweiten Wettkampf mussten ihren jeweiligen Einzelpunkt abgeben.

Nach diesem gelungenen Saisonstart steht bereits in zwei Wochen die nächste Bewährungsprobe für die Mannschaft an. Danach wird man sehen, wo die Richtung hingeht.

Die Heitersheimer Mannschaft: v.l. Stefanie Sabisch, Sebastian Mayr, Anna-Marie Beutler, Jasmin Mischler, Julia Schmidt, Trainer Hariolf Schmid, Sophie Mehlig

01.10.18 Kim Schladebach ist jetzt Nationalschützing

Kim Schladebach ist jetzt Nationalschützin - Jungschützin des KKSV qualifiziert sich für die Juniorennationalmannschaft

 

Mit 2 siebten und einem vierten Platz wusste Kim Schladebach vom KKSV Heitersheim bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft in München durchaus zu überzeugen. Ihren für die sportliche Karriere wichtigsten Wettkampf hatte sie allerdings am Vorabend der Meisterschaft zu bestreiten. Zusammen mit den 2 Dutzend besten Juniorinnen Deutschlands hatte sie das entscheidende Programm um die Aufnahme in den Nationalkader des Deutschen Schützenbundes zu bestreiten. Nach bereits vier Programmen im KK-Dreistellungskampf während der Monate Juli und August lag sie hoffnungsvoll auf Platz 5 der Rangliste. „Mir war klar, dass ich mindestens Platz 8 erreichen musste, um sicher nominiert zu werden“ war sich die junge Sportlerin der Aufgabe bewusst. Zumal sie auch nach den bereits abgegebenen 480 Wettkampfschüsse während der erwähnten Vorkämpfe nur wenige Ringe vor diesem ominösen 8. Platz lag. Der Wettkampf begann wie üblich mit jeweils 40 Schüssen im knienden und liegenden Anschlag. Dabei gelangen ihr mit 391 bzw. 393 von 400 möglichen Ringen ausgezeichnete Ergebnisse, die sie an die Spitze der Tageswertung katapultierten. Im abschließenden Stehendanschlag ließ sie mit 361 Ringen jedoch einiges liegen. Auch mehrere Unterbrechungen und Rücksprachen mit den Trainern halfen ihr in diesem Moment nicht weiter. Da sie wie üblich schneller schoss als ihre Konkurrentinnen war für sie jetzt die Zeit des Zitterns angebrochen. Recht schnell zeigte sich aber, dass auch ihre bis zu 2 Jahre ältere Konkurrenz nicht fehlerfrei blieb, so dass sie in der Endabrechnung auf Platz 5 blieb. Da sich die Bundestrainer bei der Nominierung an dieser Rangliste orientierten war die Freude bei der Schützin und dem Betreuerstab groß, als die offizielle Besetzung der Nationalmannschaft den Namen Kim Schladebach enthielt.

Für den KKSV Heitersheim ist dies ein weiterer historischer Schritt, denn noch nie hat ein Sportler aus seinen Reihen ein solches Niveau erreicht. „Viel Glück und Erfolg“ waren demnach auch die einhelligen Wünsche der Vorstandschaft und Mitglieder des Vereins.

Die neue Nationalschützin Kim Schladebach

01.10.18 Es geht wieder los - KKSV Heitersheim startet in die Zweitbundesligasaison

Bereits am kommenden Sonntag beginnt für die besten Luftgewehrschützen des KKSV Heitersheim die Saison in der zweiten Bundesliga Luftgewehr. Es sollte eher heißen Luftgewehrschützinnen, denn in der Stammformation steht mit Dominik Vidakovic lediglich 1 Mann. Um ihn herum dominiert die Weiblichkeit. An Position 1 schießt wie in den vergangenen 10 Jahren Fabienne Füglister aus der Schweiz. Nur knapp hinter ihr in der Setzliste steht die frischgebackene Juniorennationalschützin Kim Schladebach gefolgt von Susanne Schladebach, dem Urgestein der Heitersheimer Wettkampfschützen. Melanie Hamm und besagter Vidakovic vervollständigen die Mannschaft.

 

Der Trainer ist sich der Schwere der Aufgabe durchaus bewusst. „Für uns kann nur der Klassenerhalt das Ziel sein, denn wir sind die einzige Mannschaft in dieser Liga, die sich ausschließlich aus eigenen Kräften rekrutiert. Die beiden Bundesligaabsteiger der letzten Saison aus Brigachtal und Kronau z.B. gehen mit an Welt- und Europameisterschaften dekorierten Sportlern an den Start“. Über die mannschaftliche Geschlossenheit wollen die Heitersheimer den Mangel an internationaler Erfahrung wettmachen.

Los geht’s am 7. Oktober in Leingarten bei Heilbronn gegen den SV Jockgrim aus der Pfalz (11:30 Uhr) und die Hausherren aus Leingarten (15:30 Uhr).

Danach sind alle Augen auf den Heimauftritt am 4. November in Heitersheim gerichtet zu dem der Verein hoffentlich wieder viele Schießsportbegeisterte begrüßen kann.

03.09.18 Top-Platzierungen bei der Deutschen Meisterschaft

Exzellente Leistung der Schützen auch am 2.Wochenende

 

Traditionsgemäß schießen am 2. Wochenende der Deutschen Meisterschaften die Jüngsten. Für die Heitersheimer Mannschaft stand dabei ein Mammutprogramm auf dem Plan. Gleich viermal innerhalb der letzten drei Tage mussten Nina Schladebach, Anna-Marie Beutler und Lena Beutenmüller in der Jugendklasse an den Start.

Los ging es am Freitagnachmittag mit der anspruchsvollsten Disziplin, dem KK-Dreistellungskampf. Über zwei Stunden erstreckt sich dieser Wettbewerb und fordert die Sportler maximal bei jeweils zwanzig Wettkampfschüssen im knienden, liegenden und stehenden Anschlag. Am besten mit den Anforderungen kam Schladebach zurecht und konnte sich mit ausgezeichneten 558 von 600 möglichen Ringen auf Platz 23 platzieren. Auch die Mannschaft belegte denselben Platz.

Am Tag danach mussten die Drei sogar zweimal ran. Beim morgendlichen Liegendschießen war wiederum Schladebach die beste. 584 Ringe reichten aber nicht in die TopTen; Schladebach musste sich mit Platz 11 begnügen. 580 Ringe brachten Beutler auf Platz 18 und die Mannschaft ebenfalls auf Platz 18.

 

Den ersehnten TopTen Platz holte sich Schladebach dann am Nachmittag. Mit hervorragenden 591 Ringen im Luftgewehr Dreistellungskampf belegt sie am Ende Platz 9. Beutler mit 584 und Beutenmüller 574 Ringen brachten die Mannschaft auf Platz 11.

Beim abschließenden Luftgewehrwettbewerb mussten die Schützen mit der neuen Zehntelwertung  zurecht kommen. Wieder schaffte das Schladebach am besten und schoss 404,8 Ringe. Mit Beutler und Beutenmüller kam die Mannschaft auf Platz 13.

 

Rundum zufrieden zeigte sich der Sportleiter Hariolf Schmid. „Zwar konnten wir die erhoffte Medaille nicht realisieren aber mit zwei äußerst knappen vierten Plätzen und 5 Platzierungen unter den besten 10 Deutschlands haben wir den KKSV Heitersheim würdig vertreten“.

Auf eine längere Pause können die Schützen jedoch nicht hoffen. Bereits am ersten Oktoberwochenende startet die erste Mannschaft in ihre 2. Bundesligasaison und auch das Jugendtraining beginnt nach den Sommerferien schon am 10. September wieder.

 

Regelmäßig an den Montagen und Donnerstagen treffen sich die Jugendlichen des Vereins von 18:30 bis 20:00 Uhr zum Training. Ganz herzlich sind natürlich auch alle Jugendlichen eingeladen, die sich einmal im Schießsport versuchen möchten. Der Verein freut sich über zahlreichen Besuch. Interessenten dürfen sich gerne vorab unter der Telefonnummer 07634/3792 informieren

 

27.08.18 Schützen des KKSV Heitersheim im Pech

Zweimal Platz 4 für Kim und Susanne Schladebach

 

Eine ausgezeichnete Bilanz verzeichnen die Heitersheimer Sportschützen nach dem ersten
Wettkampfwochenende der Deutschen Meisterschaft 2018 auf der Olympiaschießanlage in
München.
Den Auftakt machte Dominik Vidakovic in der Königsdisziplin des KK-Dreistellungskampfs. Leider
konnte er nicht an die guten Leistungen bei der Qualifikation anknüpfen und musste am Ende mit
Platz 48 zufrieden sein. Auch beim Liegendkampf konnte er sich trotz guten 585 Ringen von 600
möglichen Ringen nicht im Vorderfeld platzieren.
Die Top10 Platzierungen kamen aus der Familie Schladebach. Kim Schladebach wurde im
Kleinkaliber Dreistellungskampf Siebte in ihrer Altersklasse. Mit 560 Ringen kam Sophie Mehlig auf
Platz 35 und Julia Schmidt mit 533 Ringen auf Platz 93. In der Mannschaftswertung belegten die
Drei Rang 22.
Auch mit dem Luftgewehr konnte Kim Schladebach glänzen. 413,4 Ringe reichten wiederum zu
Platz 7. Sophie Mehlig auf Platz 47 und Julia Schmidt auf Platz 69 vervollständigten das Team,
das in der Mannschaftswertung auf Platz 17 landete.
Noch besser machte es Kim Schladebach im KK-Liegendkampf. Mit 590 Ringen lag sie bis kurz
vor Schluss auf Medaillenkurs, musste sich aber am Ende nur um einen Ringe geschlagen mit
Platz 4 zufrieden geben. Hier kam Sophie Mehlig mit 577 Ringen auf Platz 45.
Noch knapper an einer Medaille vorbei schoss Susanne Schladebach. Mit dem Luftgewehr kam
sie in der Klasse Ü40 nur um den Hauch von 0,1 Ringen geschlagen auf Platz 4. Nur 0,2 Punkte
mehr und es hätte Silber für die Heitersheimerin bedeutet. „Ich bin keinesfalls enttäuscht, denn es
war die beste DM, die ich bisher geschossen habe“ nahm sie es sportlich.
Für Betreuer und Trainer geht die Meisterschaft die ganze Woche weiter. Das Hauptaugenmerk
liegt jetzt auf kommendes Wochenende, wenn die Jugendmannschaft des KKSV ins Geschehen
eingreifen wird.

 

Kim Schladebach - 1x Platz 4, 2x Platz 7 bei der Deutschen Meisterschaft 2018

18.08.18 Deutsche Meisterschaft in München

Vom 24.8 – 2.9. finden auf der Olympiaschießanlage von 1972 in München die Deutschen Meisterschaften statt. Der KKSV ist hier mit einem stattlichen Aufgebot von 10 Schützen vertreten, die insgesamt 27 mal an den Start gehen werden. Damit stellt der KKSV wieder einmal eines der größten Kontingente des südbadischen Schützenverbandes bei diesen Meisterschaften. Besonders gefordert sein wird die Jugendmannschaft mit Nina Schladebach, Anna-Marie Beutler und Lena Beutenmüller. Sie gehen jeweils 4 mal an Start. „Vor allem für Lena wird dies eine große Herausforderung“ meint ihr Trainer. Sie springt für Stefanie Sabisch in die Bresche, die urlaubsbedingt nicht einsatzfähig ist. Lena schießt erst seit gut einem Jahr, hat sich aber durch gute Trainingsleistungen das Vertrauen der Trainer redlich verdient. Dreimal wird das Startkommando für Kim Schladebach und Sophie Mehlig ertönen. Die beiden werden dabei zweimal in der Mannschaftswertung von Julia Schmidt unterstützt. Bei den verschiedenen Erwachsenenklassen geht Susanne Schladebach nebend Liselotte und Hariolf Schmid an den Start. Den Anfang macht aber Dominik Vidakovic in der „Königsdisziplin“ KK 3x40 am 24.8 und im KK Liegendkampf am 25.8.

Der KKSV Heitersheim wünscht seinen Sportlern viel Glück und ein ruhiges Händchen.

18.08.18 Kim Schladebach auch international erfolgreich

 

Die momentan beste Schützin des KKSV kämpft im Moment um einen Platz in der
Juniorennationalmannschaft. Ihre guten Leistungen bisher in der Qualifikation veranlassten die
Verantwortlichen des Deutschen Schützenbundes, sie zum Alpencup 2018 einzuladen. In
Chateauroux in Frankreich trat sie zusammen mit dem deutschen Juniorenteam gegen die
Nationalmannschaften aus der Schweiz, Frankreich und Italien an. Die Bundestrainer waren sich
nachher einig: „Kim hat ihre Sache hervorragend gemacht“. Einem neunten Platz mit dem
Luftgewehr folgte ein fünfter Platz im KK-Dreistellungskampf. Hier konnte sie vor allem im
Vorkampf überzeugen, als sie vor dem Finale Platz zwei belegte. Die beste Platzierung erreichte
sie dann im KK-Liegendkampf, als sie mit dem dritten Platz sogar aufs Treppchen kam.
In der Mannschaftswertung gab es mit dem Luftgewehr einen dritten Platz, im KK-Liegendkampf
einen zweiten und im KK-Dreistellungskampf gar den Sieg zu feiern.
Ob es dann mit dem Sprung in die Nationalmannschaft aber klappt, entscheidet sich am heutigen
Freitag, wenn Kim noch einen Wettkampf gegen die nationale Spitze ihrer Altersklasse zu
bestreiten hat. Der KKSV drückt die Daumen, dass sie ihren Vorsprung von 9 Ringen verteidigen
kann.

Alpencup Einzelwertung KK Liegendkampf: Kim Schladebach auf Platz 3
Alpencup Mannschaftswertung KK-Dreistellung: Kim Schladebach mit der siegreichen Mannschaft

25.06.18 Medaillengewinne von Jung bis Alt

 

KKSV-Sportler feiern ein Wochenende der Doppelsiege

 

Wenn die Jugendlichen des KKSV an den Start gehen, darf man immer auf Medaillengewinne hoffen. Aber was vergangenes Wochenende geschah, ist bestimmt nicht üblich. Gleich dreimal konnten die Mädels des KKSV einen Doppelsieg feiern. Den Anfang machten die Jüngsten. Stefanie Sabisch gewann Gold im Luftgewehrwettbewerb mit ausgezeichneten 388 von 400 möglichen Ringen vor ihrer Mannschaftskameradin Anna-Marie Beutler, die auf 385 Ringe kam. Nur ein Ring verhinderte den kompletten Triumph der Heitersheimerinnen, denn der verwies Nina Schladebach auf den undankbaren 4. Platz. Damit war natürlich auch der Mannschaftstitel perfekt.

 

Genauso erfolgreich waren die Juniorinnen mit dem Luftgewehr. Kim Schladebach gewann mit rekordverdächtigen 395 Ringen vor Julia Schmidt mit 382 Ringen. Zusammen mit Sophie Mehlig gewannen sie die Mannschaftswertung überlegen. Die Juniorinnen mussten auch noch im KK Liegendkampf antreten und feierten auch da einen Doppelsieg. Kim Schladebach gewann mit 591 von 600 möglichen Ringen vor Sophie Mehlig mit 581 Ringen. Alle diese Ergebnisse bedeuten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Startberechtigung bei der Deutschen Meisterschaft.

 

Auch bei den Aktiven galt es einen Titel zu feiern. In der Königsdisziplin mit dem Kleinkalibergewehr, dem Dreistellungskampf über 3x40 Schuss war Dominik Vidakovic nicht zu schlagen. Mit 1136 von 1200 möglichen Ringen gewann er nicht nur die Goldmedaille sondern kann sich auch auf einen Start bei den „Deutschen“ freuen.

 

Dem überhaupt nicht nach standen die älteren Semester des KKSV. Mit dem Kleinkalibergewehr über 100m erzielte Liselotte Schmid in der Klasse Ü50 mit 290 von 300 möglichen Ringen ein Spitzenresultat und wurde nur noch von einem männlichen Konkurrenten übertroffen, was ihr die Silbermedaille einbrachte. Der Sportleiter des KKSV höchstpersönlich konnte dann den letzten Erfolg dieses Wochenendes feiern. In der Klasse Ü60 erzielte Hariolf Schmid 282 Ringe und gewann dadurch ebenfalls den Titel eines Landesmeisters.

 

Damit kommt der KKSV auf bisher 29 Medaillen, darunter 13 Goldene. Das soll es aber noch nicht gewesen sein, den am kommenden letzten Wochenende der Meisterschaften gehen nochmals die Jugendlichen und die Damen des KKSV an den Start. „Und mit denen ist immer zu rechnen“ ist der Sportleiter voller Zuversicht.

11.06.2018  Landesmeisterschaft

 

Mädchen des KKSV-Heitersheim (fast) unschlagbar

 

Am Wochenende waren die Jugendlichen des KKSV erstmals im Einsatz bei den diesjährigen Landesmeisterschaften. Geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter Entfernung. Die Juniorinnen im Alter zwischen und 17 und 20 Jahren traten im Dreistellungskampf an, bei dem jeweils 20 Schuss im knienden, liegenden und stehenden Anschlag abgegeben werden mussten. Das Podium gehörte hier ausschließlich den Heitersheimerinnen. Auf Platz 1 wie nicht anders zu erwarten landete Kim Schladebach, gefolgt von Sophie Mehlig und Julia Schmidt. Selbstredend ging dadurch auch die Mannschaftswertung an die Drei. „Fast noch wichtiger als die Ergebnisse ist die Tatsache, dass die erzielten Ringzahlen deutlich über der Qualifikationsnorm zur Deutschen Meisterschaft liegen und damit die ersten Starts für den KKSV sicher sind“ freute sich Sportleiter Hariolf Schmid. Auch er konnte sich mit einem 2. Platz mit dem Luftgewehr auf dem Podium ehren lassen.

Fast genauso gut machten es die Mädchen der Jugendklasse (bis 16 Jahre). Für sie ging es um die Landesmeisterin im KK Liegendkampf. Nur die schlechtere Endserie verhinderte, dass Nina Schladebach es ihrer Schwester nachmachen konnte. So musste sie sich ringgleich mit Platz 2 begnügen. Direkt dahinter landete mit Anna-Marie Beutler eine weitere Heitersheimerin auf dem dritten Platz. Zusammen mit Stefanie Sabisch errangen die drei den Titel in der Mannschaftswertung. Auch hier lagen die Ergebnisse so deutlich über den bisherigen Limiten zur DM, dass die drei beruhigt darauf hin arbeiten können.

Nach den erfolgreichen Großkaliberschützen sind nun auch die restlichen Disziplinen sehr gut gestartet. Am kommenden Wochenende beginnt die Meisterschaft für die Damenklasse und auch da hat der KKSV bekanntlich einige heiße Eisen im Feuer.

18.02.2018  2.Bundesliga

 

KKSV-Heitersheim verdient sich ein weiteres Jahr in der 2.Bundesliga.

Sieg beim Relegationsschießen bedeutet Klassenerhalt

Die Trainingsergebnisse während der Vorbereitung waren laut der Sportleitung überragend aber kurz vor dem entscheidenden Relegationsschießen wurde die Zuversicht von medizinischen Problemen beeinflusst. Von der Stammformation musste Dominik Vidakovic wegen eines Magendarminfekts und auch Susanne Schladebach kämpfte mit einer Erkältung. „Ich habe noch nie einen Wettkampf wegen Krankheit verpasst. Ich schieße auch dieses Mal“ gab die älteste der Mannschaft aber nicht auf. Und die Mannschaft folgte ihr bedingungslos. In beiden Durchgängen schossen die Heitersheimer mit 1949 und 1946 Ringzahlen, an die die anderen nicht herankamen, sodass der Klassenerhalt schon vor den letzten Durchgängen der Meister und Vizemeister der obersten Ligen aus der Pfalz, dem Saarland und ganz Baden-Württemberg feststand.

Vor allem an den Spitzenpositionen überzeugten Fabienne Füglister und Kim Schladebach mit 396 und 395, bzw. zweimal 393 Ringen. Auch Susanne Schladebach kam mit 389 und 390 Ringen trotz Krankheit nahe an ihre Bestleistung heran. Die eigentliche Überraschung im ersten Durchgang aber war Melanie Hamm, die mit 391 Ringen Saisonbestleistung erzielte. Im zweiten Durchgang kam sie zwar mit 380 Ringen nicht mehr ganz an diese Leistung heran. Hier sprang Sophie Mehlig in die Bresche. Im ersten Durchgang gelangen ihr zwar nur 381 Ringe, im zweiten aber zeigte sie mit 387 ringen ihr wahres Können.

Trainer Hariolf Schmid denkt derweil bereits an die neue Saison. „Mit den beiden Absteigern aus der 1. Bundesliga wird es eine knüppelharte Saison werden. Aber jetzt freuen wir uns erst mal über das Erreichte und bereiten uns auf die Meisterschaftssaison vor, die bereits im März mit den Kreismeisterschaften beginnt.“ 

Die erfolgreiche Heitersheimer Mannschaft; hinten v.l. Trainer Hariolf Schmid, Fabienne Füglister, Sophie Mehlig, Susanne Schladebach; vorne v.l. Larissa Hege, Kim Schladebach, Melanie Hamm

16.01.2018  2.Bundesliga

 

Sieg und Niederlage am letzten Wettkampftag

Die Luftgewehrschützen des KKSV Heitersheim haben den direkten Klassenerhalt trotz eines klaren 4:1 Sieges im letzten Wettkampf gegen Affalterbach nicht geschafft. Die Heitersheimer beenden die Saison damit auf Platz 6 der Tabelle. „Diese Platzierung war eigentlich unser Saisonziel, denn in einer „normalen“ Saison reicht das zum direkten Klassenerhalt.“ kommentierte ein  nicht ganz zufriedener Trainer Hariolf Schmid die Situation. Doch das Drama hatte sich bereits am Samstag in der 1. Bundesliga abgespielt. Da verlor die SSVg Brigachtal ihren Heimkampf und stand dadurch als zweiter Absteiger nach dem SSV Kronau als Absteiger fest. Da beide Mannschaften in die 2. Bundesliga Südwest absteigen, muss auch der 6.- und 5.-platzierte in die Abstiegsrelegation gegen die Meister aus Württemberg, Südbaden, Baden, der Pfalz und dem Saarland. Diese Relegation findet für die Heitersheimer am 17.2. statt. „In dieser Relegation haben wir gute Erfahrungen vom letzten Jahr, als wir dadurch aufgestiegen sind“ sind die Schützen zuversichtlich.

Nicht zufriedenstellend verlief der erste Wettkampf gegen den Gastgeber aus Wiesensteig. Nicht ganz unschuldig daran waren die zu Beginn recht frostigen Temperaturen in der Halle. Nur Kim Schladebach ließ sich dadurch nicht anstecken und schoss mit 394 von 400 möglichen Ringen ein Spitzenresultat und gewann ihren Kampf deutlich gegen 384 Ringe ihres Gegners. Nicht so glücklich waren Dominik Vidakovic und Melanie Hamm, die ihre Wettkämpfe mit 383:389 und 380:385 Ringen deutlich verloren. Als dann auch Susanne Schladebach in ihrem letzten Schuss nicht die benötigte Zehn schoss und mit 388:389 verlor, war der Wettkampf schon verloren, bevor Fabienne Füglister  mit dem zweiten Stechschuss noch eine Ergebniskosmetik zum 2:3 gelang.

Die vormittägliche Niederlage beschäftigte die Mannschaft auch noch am Nachmittag, denn die auf dem Papier schwächere Mannschaft des SV Affalterbach brachte die Heitersheimer zu Beginn ordentlich in die Bredouille. Mit zunehmender Wettkampfdauer wurde die Überlegenheit der Heitersheimer aber deutlicher. Allen voran Füglister mit 392 Ringen sowie Kim und Susanne Schaldebach mit je 391 Ringen gewannen am Ende deutlich. Als einziger musste Vidakovic mit 381:384 Ringen den Punkt abgeben. Für Hamm setzte Trainer Schmid Julia Schmidt ein. Ein Wechsel, der sich auszahlte. Schmidt kam nie in Gefahr und sicherte mit 385 Ringen den vierten Punkt zum 4:1 für die Heitersheimer.

Die Heitersheimer Mannschaft: v.l. Dominik Vidakovic, Julia Schmidt, Fabienne Füglister, Melanie Hamm, Susanne Schladebach und Kim Schladebach
Die Jüngste war die Beste: Kim Schladebach in Aktion

08.01.2018  Verbandsliga

 

3.Luftgewehrmannschaft holt den Meistertitel ohne Punktverlust

 

Mit einem 3:2 Erfolg im Prestigeduell gegen die erste Mannschaft des SV Münstertal holte die dritte Mannschaft des KKSV ohne Punktverlust den Meistertitel der Verbandsliga Oberrhein 2017/18. Da der KKSV bereits mit seiner 2. Mannschaft vertreten ist, hat die Mannschaft zwar kein Aufstiegsrecht, die Freude über die großartige Saison wurde aber dadurch keineswegs geschmälert. Zweiter wurde die Mannschaft des SSV Pfaffenweiler, dritter die SG Müllheim.

Es war vor dem Wettkampf gegen Münstertal schon klar – bei 2 Einzelpunkten wäre der Mannschaft auch bei einer Niederlage der Sieg nicht mehr zu nehmen gewesen. Danach sah es aber zu Beginn gar nicht aus. Zwar machte Anna-Marie Beutler bereits in der ersten Zehnerserie klar, wer der Herr (oder die Frau) im Hause ist, ließ ihrem Gegner auch im weiteren Verlauf keine Chance und gewann mit 388:381 Ringen ihren Wettkampf deutlich. Ihre sämtlichen Mannschaftskameradinnen kamen aber trotz der Anfeuerung zahlreicher Fans am Anfang gar nicht in Tritt. Bei Michaela Schröder und Pauline Jung halfen auch der Endspurt nicht mehr und sie mussten ihre Punkte mit 369:374 bzw. 380:383 den Münstertalern überlassen. Allerdings merkte man im Verlauf der Begegnung, dass der Druck des Gewinnenmüssens bei den Münstertalern die Oberhand gewann und sie gegen Ende gewaltig abbauten. Nina Schladebach holte in der letzten Zehnerpasse drei Ringe zu ihrem führenden Gegner auf und gewann nervenstark mit 373:372 Ringen. Obwohl damit die Meisterschaft bereits gewonnen war, gab sich die letzte am Stand, Liselotte Schmid, nicht zufrieden. Mit einem Vorsprung von 5 Ringen in der letzten Serie egalisierte sie das Ergebnis ihres Gegners nicht nur, sondern errang einen deutlichen 378:374 Sieg.

Danach wurde natürlich ordentlich gefeiert und auf die Sieger angestoßen.

Die Heitersheimer Mannschaft: v.l. Nina Schladebach, Anna-Marie Beutler, Michaela Schmid, Julia Schmidt, Pauline Jung, Liselotte Schmit

Klassenerhalt für die Luftpistolenmannschaft perfekt

 

Auch die Pistolenmannschaft hatte Grund zu feiern. Zwar unterlagen sie gegen Windenreute mit 3:2 aber durch das bessere Einzelpunktverhältnis erreichten sie letztendlich den 5. Platz und können sich auf eine weitere Saison in der Verbandsliga freuen.

Tobias Vogelsang war der beste Heitersheimer mit 360 Ringen, was den ersten Punkt für die Mannschaft bedeutete. Auch Nicolas Petrovic war erfolgreich und schlug seinen Gegner auf Position 5 deutlich. Die Chance auf den vorzeitigen Sieg vergab Dennis Hilfinger im letzten Schuss, als er statt der erhofften 10 eine 8 schoss und den Punkt abgeben musste. Schon zuvor war klar, dass die Begegnung zwischen Adrian Schmidt und seinem Gegner im Stechen entschieden wird. Leider kam Schmidt dabei nur auf eine 7 und so wurde die Begegnung 2:3 verloren. Die Niederlage wurde aber wie gesagt durch den Klassenerhalt versüßt.

 

 

 

18.12.2017  Verbandsliga

 

3.Luftgewehrmannschaft nach wie vor ungeschlagen

Auch nach dem dritten Spieltag mit je 2 Kämpfen gaben die Schützinnen und Schützen der dritten Mannschaft noch keinen Punkt ab und grüßen von der Tabellenspitze. Die bis dahin ebenfalls ungeschlagene 1. Mannschaft der SG Müllheim wurde in einem engen Match mit 3:2 besiegt. Ohne Chancen war der zweite Gegner aus Biederbach, den die Heitersheimer mit 5:0 geschlagen nach hause schickten.

Sie wussten was auf dem Spiel stand und die Nervosität vor dem Müllheim Match war deutlich zu spüren. Vor allem Anna-Marie Beutler auf der Spitzenposition ließ sich dadurch anstecken und kam lediglich auf 373 Ringe, was den ersten punkt für die Müllheimer bedeutete. Als auch Pauline Jung mit einem Ring Unterschied (378:379) ihren Wettkampf zwar knapp aber doch verloren geben musste, stand der Sieg auf Messers schneide. Liselotte Schmid mit 370 und Nina Schladebach mit 380 Ringen schafften aber den Ausgleich. Damit richteten sich alle Augen auf Michaela Schröder an Position 2. Sie lag bis 30 Schuss immer im Rückstand, ließ sich aber nicht abhängen. Offensichtlich setzte das ihren schneller schießenden Gegner unter Druck, so dass ihm in der letzten Zehnerpasse einige Fehler unterliefen. Dadurch kam Schröder heran und mit einer vielumjubelten 10 zum Schluss und einem Ring Vorsprung (378:377) zum dritten Einzelpunkt, was den Mannschaftssieg bedeutete.

Was die Mannschaft ohne Druck zu leisten imstande ist, zeigten sie im zweiten Durchgang. Biederbach hatte von Anfang an nicht den Hauch einer Chance und unterlag klar mit 5:0. „Das Mannschaftsergebnis war eine Demonstration der Stärke. 1916 Ringe kann außer uns keiner in dieser Liga auch nur annähernd schießen“ freute sich ein sichtlich beeindruckter Trainer. Beutler und Schröder waren mit 387 Ringen herausragend, aber auch Jung und Schmid setzten mit 384 bzw. 380 Ringen Highlights. Schladebach vervollständigte den Sieg mit 378 Ringen.

So kommt es am 7. Januar zum Saisonabschluss zum ewigen Duell gegen die Schützen aus Münstertal. Die gehen nach einer unerwarteten Niederlage gegen Malterdingen mit gehörigem Druck an den Start aber die Heitersheimer wollen mit einem Sieg vor heimischem Publikum die Meisterschaft perfekt machen.

Erster Sieg für die Luftpistolenmannschaft

 

Ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg konnte die Luftpistolenmannschaft durch ein 4:1 gegen Endingen sammeln. Leider ging der zweite Wettkampf gegen Whyl mit 2:3 verloren, sodass die Mannschaft am letzten Spieltag nochmals dringend punkten muss, um die Liga zu halten.

Ausgerechnet der Beste, Tobias Vogelsang mit 352 Ringe, musste seinen Einzelpunkt gegen Endingen abgeben, während Marc Linbrunner (348 Ringe), Dennis Hilfinger (331 Ringe), Nicolas Petrovic (313 Ringe) und auch Lukas Erler (303 Ringe), der den verhinderten Adrian Schmidt vertrat, jeweils punkten konnten und den Sieg festhielten.

Nicht ganz so glücklich verlief der zweite Wettkmapf. An den Spitzenpositionen konnten zwar Vogelsang und Linbrunner (im Stechen) punkten aber Hilfinger, Petrovic und Erler mussten ihre Punkte allesamt abgeben, sodass die Begegnung mit 2:3 verloren ging.

11.12.2017  Gegen die Spitzenteams klappt´s am besten

 

Heitersheimer Luftgewehrschützen schalgen Tabellenführer der 2.Bundeliga

Paradox verläuft die bisherige Saison der Heitersheimer Luftgewehrschützen in der zweiten Bundesliga. Gegen den momentanen Spitzenreiter und den Tabellenzweiten wurden Siege eingefahren, gegen die Mannschaften im Mittelfeld der Tabelle mussten Niederlagen eingesteckt werden. Genau so verlief es auch am vergangenen Wochenende. Gegen den Hausherren und Mitaufsteiger Leingarten rechneten sich die Heitersheimer durchaus eine Chance aus, zumal in Bestbesetzung angetreten werden konnte. Allerdings wendete sich das Glück recht schnell ab. Selbst auf der Spitzenposition ging der Punkt diesmal verloren. Fabienne Füglister musste trotz ausgezeichneten 395 von 400 möglichen Ringen den Punkt ihrer Gegnerin, die gar 397 Ringe erzielte, überlassen. Auch an Position 5, an der Melanie Hamm an den Start ging, fiel die Entscheidung früh. Hamm kam gar nicht in den Fluss und obwohl sie am Ende noch etwas aufholen konnte verlor sie mit 373:379 Ringen. Als dann auch noch Susanne Schladebach auf Position 4 beim 31. Schuss bereits die entscheidende 9 unterlief, reichten auch ihre 9 Zehner zum Schluss nicht mehr und sie verlor das Match mit 386:387 Ringen. Für die Ergebniskosmetik waren dann die beiden Jüngsten der Mannschaft zuständig. Kim Schladebach hatte es mit einem ausgefuchsten Gegner zu tun, der zu seinen Glanzzeiten lange Jahre in der Nationalmannschaft schoss. Die junge Heitersheimerin ließ sich aber nicht beirren und gewann die Begegnung mit 393:391 Ringen. Sophie Mehlig schoss einen sehr guten Wettkampf, den sie wie ihr Gegner mit 388 Ringen abschloss. Im Stechen gewann sie dann hauchdünn den zweiten Einzelerfolg. Die Mannschaftspunkte musste man mit 2:3 aber abgeben, was die Stimmung in der Mannschaft vor dem nachmittäglichen Duell gegen den amtierenden Tabellenführer aus Königsbach nicht gerade anhob.

„Wenn wir keine Chance haben, nutzen wir sie oft“ war der süffisante Kommentar von Trainer Hariolf Schmid nach dem Wettkampf gegen die Bundesligareserve des KKS Königsbach, den seine Schützlinge überraschend deutlich mit 4:1 gewinnen konnten. Er bewies ein gutes Händchen, denn für Hamm stellte er Dominik Vidakovic in die Mannschaft. Dieser bedankte sich für das Vertrauen mit einem zwar erst zum Schluss gefestigten aber dann doch deutlichen Sieg mit 387:379 Ringen. Dies spornte auch Susanne Schladebach zu einer tollen Leitung an. Ihrem Gegner unterlief zur Wettkampfmitte mit einer Fünf ein schwerer Fehler, den sie gnadenlos ausnutzte. So verfehlte sie zwar die 390er Schallmauer, gewann aber mit 389:385 Ringen ihren Einzelpunkt. Sophie Mehlig konnte nicht an ihre Topleistung vom Vormittag nicht wiederholen und verlor mit 381:390 Ringen. Die eigentliche Show spielte sich aber an den Spitzenpositionen ab. Gewohnt schnell beendet Füglister nach 20 Minuten ihren Wettkampf mit ausgezeichneten 394 Ringen abgeschlossen hatte, glaubte man den Punkt schon sicher, zumal ihr Gegner seine letzten 14 Schuss allesamt in die 10 setzen musste um überhaupt ein Stechen zu erlangen. Dies gelang ihm aber, sodass die Heitersheimerin zum Stechen nochmals an den Stand musste, was sie aber im dritten Stechschuss für sich entschied. Den Mannschaftssieg und das Highlight des Wettkmapfs hatte aber zuvor schon die Jüngste im Feld, Kim Schladebach, abgeliefert. Sie erlaubte sich nur eine kurze Schwäche zu Anfang aber von den letzten 30 Schuss landete nur einer in der Neun, was sie auf ihre Saisonbestleistung von 396 Ringen brachte. Damit wahrte sie ihren Nimbus der Ungeschlagenheit, denn als einzige Schützin der Mannschaft hat sie bisher alle 5 Einzelpunkte errungen. Ihre diesmalige Gegnerin musste sich mit 385 Ringen früh geschlagen geben.

Die Freude über den Sieg wurde allerdings getrübt, denn die Hiobsbotschaft kam aus der ersten Bundesliga. Dort stehen nämlich 2 baden-württembergische Mannschaften unter dem Strich und sollten beide absteigen muss auch der 6. und 5. der Tabelle der 2. Bundesliga in die Abstiegsrelegation. Und exakt diesen 5. Platz belegen die Heitersheimer momentan.

Alles hängt damit von den Ergebnissen des letzten Spieltages am 14. Januar ab. In Gruibingen auf der schwäbischen Alb treffen die Heitersheimer auf die beiden Tabellenletzten aus Affalterbach und Wiesensteig. „Wir werden diese beiden Mannschaft keinesfalls unterschätzen, obwohl wie eingangs erwähnt wir unsere Bestleistungen vor allem gegen die Erstplatzierten erbringen“ hält der Trainer vor den entscheidenden Begegnungen den Ball flach.

Die Jüngste ist noch ungeschlagen: Kim Schladebach
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