Heitersheim, 17.01.2022

 

KKSV Heitersheim hat Abonnement auf Vizemeistertitel

Auch die 2. Luftgewehrmannschaft des KKSV wird Vizemeisater in ihrer Liga

 

Zweite Plätze scheinen dieses Jahr das Maß aller Dinge zu sein für die Heitersheimer Luftgewehrschützen. Schaffte es die erste Mannschaft in der 2. Bundesliga, so eiferte die zweite Mannschaft ihr in der Südbadenliga nach. Mit einem abschließenden 5:0 Erfolg gegen Ottersweier sicherte sich die Mannschaft diesen Erfolg. Allerdings musste sie sich nicht zu sehr anstrengen dafür, denn der Gegner konnte aus Pandemiegründen nicht antreten, so dass die Heitersheimer diese Punkte kampflos einfahren konnten.
Damit hatten sie das bestmögliche Ergebnis für sich erreicht und alle Blicke waren nun auf die Begegnung des Tabellenführers Brigachtal gegen Oberschopfheim gerichtet. Schon ein knapper Sieg hätte für Brigachtal den Meistertitel bedeutet, bei einer Niederlage wären sie von den Heitersheimern überholt worden. So weit ließen es die Brigachtäler allerdings nicht kommen. Schon sehr früh war klar, dass sie diesen Wettkampf gewinnen werden. Oberschopfheim konnte zwar gegen Ende noch verkürzen, aber Brigachtal sicherte sich den notwendigen 3:2 Sieg und damit die Meisterschaft und verwies Heitersheim auf Platz 2.  
Durch diesen 2. Platz erwarb sich die Heitersheimer 2. Mannschaft das Anrecht, an den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga teilzunehmen. Die Entscheidung, ob sie dieses Anrecht wahrnehmen können, fällt am 30. Januar, wenn die erste Mannschaft um den Aufstieg in die 1. Bundesliga kämpft. Nur wenn dies gelingt, wäre es auch für die zweite Mannschaft möglich, eine Stufe darunter, um den Aufstieg zu schießen.
„Bereits jetzt ist diese Ligasaison fantastisch gelaufen und auch die dritte Mannschaft in der Verbandsliga hat noch Meisterschaftsambitionen“ gibt sich Trainer Hariolf Schmid keineswegs enttäuscht über 2. Plätze und sieht zuversichtlich in die Zukunft, in welcher Liga auch immer die Sportschützen des KKSV Heitersheim in der nächsten Saison antreten werden.

 

Heitersheim, 10.01.2022

 

2. Bundesliga Luftgewehr - Nur der Meister war zu stark für die Heitersheimer LG-Schützen

Sieg im letzten Wettkampf gegen Kronau sichert die Vizemeisterschaft

 

Am letzten Wettkampftag hatte die Zweitbundesligamannschaft des KKSV Heitersheim gleich zu Beginn eine knifflige Aufgabe zu lösen. Kein geringerer als der Meister der letzten beiden Jahre, der SV Fenken aus Oberschwaben, war der Gegner. Beide Mannschaften waren bisher verlustpunktfrei durch die Saison gegangen. So war klar, dass diese Begegnung letztendlich den Meister küren würde. „Die Anspannung war auf beiden Seiten extrem groß, was man an den Einzelergebnissen ablesen konnte, die zum Teil deutlich unter den jeweiligen Bestleistungen lagen.“ konstatierte Trainer Hariolf Schmid. Während Fenken die Paarungen auf den Positionen 1 und 2 dominierte, wo sowohl Anna-Marie Beutler (390 Ringe) als auch Laura Klaile (384 Ringe) keine Chance gegen ihre direkten Gegner hatten, siegten die Heitersheimer auf den Positionen 3 und 4 durch Nils Friedmann (393 Ringe) und Kim Schladebach (394 Ringe). So waren alle Blicke auf Position 5 gerichtet, wo sich Fabienne Füglister sichtlich schwer tat, ihre normale Leistung abzurufen. Immer noch an einer Kreuzbandverletzung laborierend, war dieses Handicap zu groß und sie unterlag mit dem knappsten aller Ergebnisse von 385:384 Ringen und die Mannschaft musste die 2:3 Niederlage hinnehmen.

Ein ganz anderes Gesicht zeigte die Mannschaft dann am Nachmittag. Sie nahm sich den Hinweis ihres Trainers, dass hier zwar der Tabellenletzte aus Kronau der Gegner ist, dieser am Vormittag allerdings einen hervorragenden Wettkampf abgeliefert hatte, zu Herzen und zeigte einen der besten Wettkämpfe der Saison. Lediglich Nina Schladebach, die für Klaile in die Mannschaft kam, musste mit 383 Ringen ihren Punkt abgeben. Die anderen vier Sportler*innen der Mannschaft aber ließen ihren Gegnern keine Chance. Beutler mit 392 Ringen, Friedmann und Kim Schladebach mit jeweils 396 Ringen gewannen ihre Einzelbegegnungen mit deutlichem Vorsprung. Auch Füglister konnte diesmal ihre Verletzungsprobleme ausblenden und fand mit 397 Ringen als Mannschaftsbeste zur früheren Leistungsstärke zurück.

Mit diesem 4:1 Sieg errang die Mannschaft die Vizemeisterschaft und wird nun erstmalig in der Geschichte des KKSV Heitersheim am 30. Januar am Landesleistungszentrum in Pforzheim um den Aufstieg in die 1. Bundesliga Süd kämpfen. Zusammen mit dem SV Fenken und den Teilnehmern aus der 2. Bundesliga Süd (SV Petersaurach und FSG Kempten) sowie dem Vorletzten der 1. Bundesliga Süd (SV Diessen a. A.) geht es um zwei freie Plätze, die zum Aufstieg berechtigen. „Dort werden wir zwar krasse Außenseiter sein aber wir werden alles herausholen, was an diesem Tag möglich ist“ sind sich die Sportler des KKSV Heitersheim einig. Man darf gespannt sein, für wie weit das dann reicht. Zuzutrauen ist der Mannschaft einiges, wie sie im Laufe der Saison bewiesen hat.

 

Heitersheim, 10.01.2022

 

Verbandsliga Oberrhein

Mit einem 5:0 Sieg über den SSV Wittnau startete die dritte Mannschaft des KKSV ihren Wettkampftag. Larissa Hege mit 385 Ringen, Pauline Jung mit 389 Ringen, Claudia Brassat mit 375 Ringen, Liselotte Schmid mit 376 Ringen und Valerie Winter mit 370 Ringen gewannen jeweils mit weitem Vorsprung ihre Einzelpunkte.
Dass die Bäume doch nicht in den Himmel wachsen, zeigte sich am Nachmittag. Mit 2:3 gegen Oberprechtal musste die Mannschaft ihre erste Niederlage der Saison einstecken. Zwar konnten Jung und Brassat mit 385 bzw. 380 Ringen wieder punkten, Hege mit 383 Ringen, Schmid mit 362 Ringen und Winter mit 368 Ringen mussten leider klein bei geben.
Trotz dieser Niederlage kann die Mannschaft am letzten Spieltag am 30. Januar in eigener Halle die Meisterschaft mit einem Sieg gegen Malterdingen perfekt machen.

 

Heitersheim, 06.12.2021

 

2. Bundesliga Luftgewehr – Vom Aufsteiger zum Titelkandidaten

Luftgewehrmannschaft des KKSV Heitersheim gewinnt auch auswärts

 

Der KKSV Heitersheim muss umplanen. War zu Saisonbeginn der Klassenerhalt das einzige Ziel,
stehen die Schützen nun, nach 5 Siegen aus den bisherigen 5 Partien, punktgleich mit dem
Tabellenführer aus Fenken, auf Platz 2 der Tabelle der 2. Bundesliga Südwest. Mit nur noch einem
weiteren Sieg würde sich die Mannschaft gar für die Relegationswettkämpfe zur 1. Bundesliga
qualifizieren.
Im ersten Wettkampf gegen die Bundesligareserve aus Königsbach merkte man einigen die 6-
wöchige Wettkampfpause an. Vor allem Nina Schladebach auf Position 5 hatte daran zu knabbern
und musste ihren Punkt mit 385:386 abgeben. Auf den Mittelpaarungen 2-4 aber dominierten die
Heitersheimer, allen voran Anna-Marie Beutler. Mit einem Spitzergebnis von 398 von 400 Ringen
ließ sie ihrem Gegner nicht den Hauch einer Chance und gewann deutlich. Ebenso stark wie
Beutler begann Kim Schladebach. Auch einen kleinen Hänger zur Wettkampfmitte als sie 4 Neuner
in Serie schoss, konnte ihre Konkurrentin nicht nutzen und so ging auch dieser Punkt nach
Heitersheim. Fabienne Füglister holte mit Saisonbestleistung von 395 Ringen ebenfalls einen
Punkt für Heitersheim. Damit war der Mannschaftssieg gesichert und lediglich Nils Friedmann auf
der Spitzenposition musste noch nachsitzen. Mit 391 Ringen musste er ins Stechen. Dies erledigte
er aber souverän und gewann mit 10:9 zum Endstand von 4:1 für Heitersheim.
Zu einem hochkarätigen Wettkampf kam es dann am Nachmittag gegen die Hausherren aus
Rainau-Buch, immerhin Bundesligaabsteiger aus der vergangenen Saison. Wieder marschierte
Beutler voran und gewann ihren Wettkampf mit 397 Ringen genauso souverän wie Kim
Schladebach mit 394 Ringen. Leider war Nina Schladebach mit 386 Ringen chancenlos, so dass
es zum Zwischenstand von 2:1 kam und die Spannung ihren Höhepunkt erreichte, als Friedmann
seinen Wettkampf mit 394 und Füglister mit 391 Ringen früh beendet hatten. „Wir waren eigentlich
in einer hoffnungslosen Situation“ befand Trainer Hariolf Schmid, denn vor den letzten 5 Schüssen
lagen die Gegner 3 bzw. 2 Ringe in Front und auf diesem Niveau sind solche Rückstände
eigentlich aussichtslos. Aber beide Bucher Schützen konnten dem Druck nicht standhalten,
mussten Fehlschüsse hinnehmen und so kam es zum zweimaligen Stechen. Füglister begann,
wollte ihre Gegnerin mit einem schnellen Schuss überraschen. Dies aber misslang und sie
unterlag mit 8:9 Ringen. Mit der Erfahrung aus dem ersten Wettkampf erledigte Friedmann auch
sein zweites Stechen mit Bravour und sicherte mit 10:8 den dritten Einzelpunkt und damit den 3:2
Mannschaftserfolg für die Heitersheimer.
So kommt es am letzten Wettkampftag, am 9. Januar in Kronau, zur kontroversen Situation, dass
die Heitersheimer im ersten Wettkampf gegen den Tabellenführer um den Titel kämpfen und im
Zweiten gegen den Tabellenletzten noch den Abstiegskampf beeinflussen werden.

 

Heitersheim, 20.12.2021

 

Mit Kantersiegen in die Weihnachtspause

2. und 3. Luftgewehrmannschaft des KKSV holen 19 von 20 möglichen Einzelpunkten

 

Südbadenliga

Zweimal 5:0 gewonnen. Besser ging es für die Heitersheimer zweite Luftgewehrmannschaft beim vorletzten Spieltag in der Luftgewehr Südbadenliga nicht. Dabei bekamen sie den ersten Sieg allerdings geschenkt, denn der Gegner aus Dundenheim konnte keine komplette Mannschaft aufbringen.
Den zweiten Sieg errang die Mannschaft dann aber überzeugend auch aus sportlicher Sicht. Mit 5:0 gewann sie gegen den SV Furtwangen und festigte damit den zweiten Tabellenplatz punktgleich mit dem Tabellenführer aus Brigachtal. Damit wird der letzte Spieltag am 16. Januar in eigener Halle nochmal spannend. Die Heitersheimer müssen allerdings auf einen Ausrutscher des Tabellenführers hoffen, denn das Einzelpunktverhältnis spricht für die Brigachtäler. „Vorab geht es für uns aber in erster Linie darum den letzten Wettkampf gegen Ottersweier zu gewinnen. Dann sehen wir, wie es in der anderen Paarung vor sich geht.“ lenkt Trainer Hariolf Schmid die Prioritäten.
Der Gegner aus Furtwangen war in allen Paarungen ohne Chancen und am Ende erzielte Heitersheim einen Mannschaftssieg mit 80 Ringen Vorsprung, obwohl Dominik Vidakovic und Daniel Falk mit 379 bzw. 382 Ringen nicht an ihre Bestleistungen herankamen. Auf den Positionen 1 bis drei aber schossen Laura Klaile mit 390, Susanne Schladebach mit 388 und Pauline Jung mit 387 Ringen Ergebnisse, an die ihre Gegner auch nicht annähernd herankamen und sicherten somit den 5:0 Erfolg.

 

Verbandliga Oberrhein

Für die dritte Mannschaft ging es im ersten Duell in eigener Halle im traditionellen Derby gegen Münstertal. Obwohl pandemie- und krankheitsbedingt mit mehrfachem Ersatz angetreten, gaben sich die Heitersheimer keine Blöße. Nur Nicole Choinka, die ein spezielles Lob des Trainers für ihre sehr kurzfristige Bereitschaft einzuspringen einheimste, musste ihren Einzelpunkt abgeben. In den restlichen Begegnungen war es nur die ersten 10 Schuss spannend, ehe Pauline Jung und Julia Schmidt, beide 383 Ringe, sowie Liselotte Schmid und Valerie Winter mit 373 bzw. 368 Ringen ihre Begegnungen deutlich zu ihren Gunsten entscheiden konnten.
Ohne Gewinnchance war auch der zweite Gegner aus Biederbach. Lediglich Julia Schmidts Sieg geriet in Gefahr. Am Ende entging sie aber einem Stechen mit 377:376 Ringen. Beste war wiederum Pauline Jung mit diesmal 386 Ringen. Auch Valerie Winter (369 Ringe), Nicole Choinka (360 Ringe) und Richard Schröder (363 Ringe) gewannen ihre Paarungen deutlich zum 5:0 Sieg.
Als verlustpunktfreier Tabellenführer geht die dritte Mannschaft in die Winterpause und darf sich kurz genüsslich zurücklehnen, denn erst am 30. Januar steht der nächste Wettkampftag an.

 

2. Bundesliga

Der nächste wichtige Termin wird der 9. Januar sein. Dann trifft die erste Mannschaft in Sandhausen auf Tabellenführer Fenken. Mit einem Sieg könnte sich die Mannschaft gar den Meistertitel sichern. „Fenken ist auf dem Papier wesentlich stärker aufgestellt als wir. Aber mittlerweile traue ich meinen Sportlern alles zu“ schaut Trainer Hariolf Schmid durchaus zuversichtlich ins neue Jahr. Im letzten Wettkampf der Saison treffen die Heitersheim dann noch auf die Bundesligareserve des SSV Kronau.

 

Heitersheim, 28. Nov. 2021

 

Südbadenliga Luftgewehr - Siebter Sieg in Serie

Südbadenligamannschaft weiterhin in Topform

 

Seit der knappen Niederlage im ersten Wettkampf gegen Brigachtal gibt sich die zweite
Luftgewehrmannschaft des KKSV Heitersheim in der Südbadenliga keine Blöße mehr. Am
vergangenen Samstag in eigener Halle ließ sie mit dem 5:0 gegen Egringen und dem 3:2 gegen
Buchholz die Siege 6 und 7 nacheinander folgen. Wobei sie den ersten der beiden Erfolge
geschenkt bekamen, da Egringen aufgrund der verschärften Corona 2G Bestimmungen keine
komplette Mannschaft aufbieten konnte. Somit wurde dieser Wettkampf mit 5:0 für Heitersheim
gewertet.
Wesentlich schwieriger wurde es für die Heitersheimer im zweiten Wettkampf gegen Buchholz.
Laura Klaile auf Position 1 geriet schon zu Beginn gegen ihre Gegnerin, immerhin eine
Spitzenschützin aus der Schweiz, in Rückstand und konnte diesen trotz hartem Kampf nicht mehr
ausgleichen. Somit ging der Einzelpunkt auf dieser Paarung an Buchholz mit 393:384 Ringen.
Ebenfalls gar nicht in Schwung kam Larissa Hege. Auch sie lag bereits nach 10 Schuss mit 6
Ringen im Rückstand. Zwar steigerte sie sich im Laufe des Wettkampfes, aber dieser Rückstand
blieb bis zum Schluss bestehen und sie unterlag somit mit 384:378 Ringen.
Ganz anders lief es für Pauline Jung und Daniel Falk. Obwohl beide mit 95 bzw. 96 Ringen
durchaus verbesserungswürdig in ihre Wettkämpfe starteten, steigerten sie sich enorm und kamen
am Ende beide auf 388 Ringe. Ihre Gegner konnten dem nichts entgegensetzen, so dass diese
beiden Punkte an Heitersheim gingen. Tagesbeste war diesmal Jasmin Mischler. Sie begann mit
einer 99er und einer 98er Passe und zog damit ihrem Gegner frühzeitig den Zahn. Zwar schoss sie
am Ende „nur“ 96 Ringe aus aber ihr Gesamtergebnis von 391 Ringen und damit der Siegpunkt für
Heitersheim geriet nie in Gefahr.
Mit diesen Siegen und einer gleichzeitigen Niederlage von Kuppenheim rückte die Mannschaft
punktgleich mit den ersten beiden Plätzen auf den dritten Tabellenplatz vor. Während für
Heitersheim beim nächsten Wettkampf auf dem Papier eher schwächere Gegner bevorstehen,
treffen parallel die beiden vor ihnen liegenden Mannschaften aufeinander. „Danach werden wir
sehen, ob die Meisterschaft und Titelverteidigung noch ein Thema ist. Aber vorher müssen wir
natürlich liefern“ sind sich Trainer und Mannschaft der kommenden Aufgaben bewusst.

 

2. Bundesliga

Nach einer längeren Pause greift auch die erste Mannschaft in der zweiten Bundesliga wieder ins
Geschehen ein. In Rainau-Buch geht es für die Heitersheimer gegen die Bundesligareserve des
KKS Königsbach und gegen die Hausherren aus Buch, immerhin Bundesligaabsteiger und einer
der Titelfavoriten. „Mit nur einem weiteren Sieg hätten wir uns aller Abstiegssorgen entledigt. Aber
unterschätzen wird uns nach unseren drei Auftaktsiegen bestimmt keiner unserer Gegner“ gibt
Trainer Hariolf Schmid die Losung fürs Wochenende vor.

Heitersheim, 31.10.2021

 

Südbadenliga Luftgewehr – 2 Siege für die Zweite des KKSV

Starke Gegner aus Lauf und Kuppenheim jeweils mit 3:2 besiegt

 

Ein wegweisender Wettkampftag stand den Luftgewehrschützen der zweiten Mannschaft des
KKSV Heitersheim bevor. Mit Lauf und Kuppenheim trafen sie auf zwei Gegner, die zur Spitze der
Liga gehören. Mit zwei 3:2 Siegen setzte sich die Mannschaft in der Spitzengruppe fest und liegt
nun auf Platz 4 punktgleich mit den 3 vor ihr liegenden Mannschaften. „Wir sind die einzige
Mannschaft, die bereits gegen alle drei punktgleichen Mannschaften der Spitzengruppe
geschossen haben und können nun darauf warten, wie sich unsere direkten Konkurrenten ihre
Punkte gegenseitig abnehmen. Allerdings müssen wir zur gleichen Zeit auch unsere
Hausaufgaben gegen die anderen Gegner erledigen “ weist Trainer Hariolf Schmid auf die
kommenden Aufgaben hin, wo in eigener Halle am 27. November Buchholz und Egringen als
Gegner warten.
Mit einer starken Mannschaftsleistung von 1940 Ringen, was gleichzeitig Tagesbestleistung aller
Mannschaften war, legten die Heitersheimer den Grundstein für den Sieg gegen die erste
Mannschaft der SGi Lauf. Zwar reichten sehr gute 392 Ringe von Jasmin Mischler und 386 Ringe
von Susanne Schladebach auf den Positionen 1 und 2 nicht für den Punktgewinn aber Laura Klaile
(389 Ringe) Daniel Falk (385 Ringe) und Lena Beutenmüller (388 Ringe) auf den Positionen 3 bis
5 gewannen ihre Wettkämpfe recht deutlich, so dass am Ende ein 3:2 Sieg für die Heitersheimer
zu Buche stand. Wieder einmal ein Beweis, wie wichtig Ausgeglichenheit in einer Mannschaft ist.
Exakt dasselbe Endergebnis aber ein wesentlich knapperer Wettkampfverlauf folgte dann am
Nachmittag gegen die Mannschaft aus Kuppenheim. Wiederum konnten Mischler und
Schladebach auf den Positionen 1 und 2 trotz 384 bzw. 388 Ringen ihre Einzelpunkte nicht
gewinnen. Klaile aber setzte mit herausragenden 394 Ringen ein Ausrufezeichen, an dem sich
auch Falk und Dominik Vidakovic, der für Beutenmüller in die Mannschaft kam, aufrichten konnten.
Es blieb aber bis zum Ende bei der Hochspannung, da sowohl Falk als auch Vidakovic nur einen
Ring mehr ins Ziel brachten wie ihre direkten Gegner. Falk bewies dabei ein extrem starkes
Nervenkostüm. Nach 30 Schuss noch 2 Ringe im Rückstand, schoss er mit 100 Ringen maximal
aus und damit seine Gegnerin auch maximal unter Druck, dem diese am Ende nicht mehr
gewachsen war. So konnte er mit 386 Ringen seinen Einzelpunkt gewinnen und da auch Vidakovic
mit 381:380 Ringen gewann, den Mannschaftssieg mit 3:2 nach Heitersheim holen.

 

Heitersheim, 31.10.2021

 

Südbadenliga Luftgewehr 3. Spieltag

Sieg im Stechen gegen starke Mannschaft aus Tennenbronn

 

Mit zwei Siegen im Gepäck kehrte die 2. Luftgewehrmannschaft des KKSV Heitersheim von ihrer
Auswärtsreise nach Kuppenheim zurück. Einem 5:0 gegen Muggensturm folgte ein knapper 3:2
Erfolg im Stechen gegen Tennenbronn. Mit 6:2 Punkten liegt die Mannschaft damit auf
Tabellenplatz 5.
Der Tag begann entspannt für die Mannschaft des KKSV, denn der erste Gegner aus
Muggensturm musste krankheitsbedingt absagen, sodass Heitersheim kampflos mit 5:0
Einzelpunkten den Mannschaftserfolg zugesprochen bekam.
Ungleich schwerer war es dann am Nachmittag gegen Tennenbronn. An deren Spitze schießt
immerhin die Dritte der vergangenen Deutschen Meisterschaft in dieser Disziplin. Mit ihr konnte
Jasmin Mischler nur die ersten drei Passen mithalten, musste sie aber am Schluss deutlich
vorbeiziehen lassen und unterlag mit 389:394 Ringen. Auch Claudia Lietz war zur Wettkampfmitte
noch gleichauf mit ihrem Gegner, konnte das Niveau aber ebenfalls nicht bis zum Schluss halten.
Am Ende unterlag sie 374:379. Ganz anders lief es auf den Positionen 3 und 5 mit Laura Klaile
und Lena Beutenmüller. Beide schossen hervorragend auf extrem hohem Niveau und erzielten am
Ende jeweils 394 Ringe, dem ihre Gegner nichts entgegenzusetzen hatten. „Beide schossen
ausgezeichnet. Vor allem für Lena war das der Durchbruch. Damit bietet sich ein weiteres
Eigengewächs des KKSV auch für höhere Aufgaben an“ lobte der aus gesundheitlichen Gründen
abwesende Trainer Hariolf Schmid seine Schützlinge. Somit stand es 2:2 und die Augen richteten
sich auf Daniel Falk. Sein Gegner hatte ihm 388 Ringe vorgelegt und 5 Schuss vor Ende war klar,
dass er nur mit 5 Zehnern noch gewinnen konnte. Viermal gelang ihm das aber die eine Neun
bedeutete Gleichstand und Stechen um den entscheidenden Einzelpunkt. Falk behielt die Nerven
und gewann das Stechen mit 10:6 und damit auch die Partie und die Mannschaft das Match.

 

Heitersheim, 8.11.2021

 

Verbandsliga Luftgewehr Oberrhein – 3. Mannschaft Tabellenführer

Zweimal 4:1 gegen Simonswald und Müllheim

 

Auch die dritte Luftgewehrmannschaft des KKSV Heitersheim ist am Wochenende ins
Ligageschehen eingestiegen. Und sie tat das mit Vehemenz. Nicht nur gewann sie beide
Begegnungen mit 4:1, auch die Mannschaftsergebnisse waren mit 1896 und 1898 Ringen weit
besser als alle Konkurrenten der Liga. Verdientermaßen liegen sie damit an der Tabellenspitze
und darf die Wettkampfpause bis zum 19.12 genießen.
Gegen Simonswald machten Pauline Jung und Claudia Brassat auf den Positionen 1 und 2 schon
früh alles klar und gewannen mit 390 bzw. 383 Ringen klar. Als Larissa Hege mit für sie
schwachen 92 Ringen startete, hätte etwas Spannung aufkommen können. Aber mit einer 99er
Passe danach ging sie in Führung und baute die bis zum Schluss auf 9 Ringe aus, als sie den
Wettkampf mit 386 Ringen beendete. Mit demselben Abstand zu ihrem Gegner siegte auch Julia
Schmidt mit 380 Ringen. Auf Position 5 schoss Valerie Winter ihren ersten Ligawettkampf. „Valerie
ist erst seit zwei Jahren dabei und dazwischen lagen 18 Monate Sportverbot durch Corona“
erklärte Trainer Hariolf Schmid den nervösen Auftritt seines Schützlings. 357 Ringe liegen zwar
unter Winters Leistungsvermögen aber er ist überzeugt, dass auch sie ihren Weg machen wird.
Bereits der zweite Wettkampf, das Derby gegen Müllheim, brachte zwar für Winter immer noch
keinen Einzelpunkt, aber mit 365 Ringen steigerte sie sich deutlich. Wenn überhaupt, dann wurde
es nur bei Hege etwas knapp, aber näher als drei Ringe ließ sie den überraschend starken Gegner
nicht heran und gewann am Ende mit dem Mannschaftsbestergebnis von 389 Ringen. Jung,
Brassat und Schmidt ließen nie Zweifel aufkommen und dominierten ihre Paarungen von Beginn
an, sodass der deutlich 4:1 erfolg nie in Frage stand.
Nun gilt es diese Form bis kurz vor Weihnachten zu stabilisieren, wenn es am 19.12. wieder in
eigener Halle unter anderem gegen Münstertal geht, die ebenfalls mit zwei Siegen gestartet sind.

 

Heitersheim, 24.10.2021

 

Auch nach dem dritten Wettkampf ungeschlagen

Zweitbundesligamannschaft gewinnt auch gegen Schopp

 

Für die Heitersheimer Luftgewehrschützen in der 2. Bundesliga ging auch der Heimkampf in
eigener Halle erfolgreich zu Ende. Unterstützt von zahlreichen Zuschauern gelang auch gegen den
pfälzischen Gegner vom SV Schopp ein Sieg mit 3:2 Einzelpunkten. Da gleichzeitig der
Parallelkampf in Jockgrim aus Pandemiegründen abgesagt werden musste, belegt die Mannschaft
momentan Platz 2 in der Liga. „Das ist mehr als wir erwarten durften aber wir wissen schon wo wir
als Aufsteiger herkommen und nach wie vor ist noch ein weiterer Sieg vonnöten, um den
Klassenerhalt zu sichern.“ trat Trainer Hariolf Schmid ein weiteres Mal auf die Euphoriebremse.
Der Wettkampftag begann mit dem Duell der beiden Ligafavoriten vom Bundesligaabsteiger SV
Buch und SV Fenken. In einem hochklassigen Wettkampf gelang dem SV Fenken ein 3:2 Sieg und
sicherte sich damit die Tabellenführung.
Am Nachmittag dann trat die Heimmannschaft auf den Plan. Dass der Heimvorteil auch zum Druck
werden kann, zeigte sich bei allen Heitersheimern außer bei Fabienne Füglister. Sie startete mit
einer 100 Ringe Serie fehlerlos und konnte aufbauend auf diesem Superstart mit 391 Ringen den
ersten Einzelpunkt sichern. Auch Nina Schladebach konnte trotz mäßigen 383 Ringen ihr Duell
gewinnen. Die beste Leistung des ganzen Tages aber brachte Anna-Marie Beutler. Sie startete
zwar nervös mit einer 97er Serie, erlaubte sich aber bei den verbleibenden 30 Schuss nur noch
eine 9, die letzten 20 Schuss gingen allesamt in die Zehn. Mit 396 Ringen gewann sie den dritten
und entscheidenden Punkt für den Mannschaftssieg. Kim Schladebach auf der ihr ungewohnten
Position 1 hatte bei Halbzeit zwar noch 2 Ringe Vorsprung aber danach zeigte ihre Gegnerin,
immerhin mehrfach Polizeieuropameisterin, ihre Klasse und am Ende musste die Heitersheimerin
mit 386 Ringen kleinbei geben. Noch spannender machte es Nils Friedmann. Wäre sein letzter
Schuss in der Zehn statt Inder Neun gelandet hätte er in einem Stechen noch einen Einzelpunkt
erringen können. So aber verlor er sein Duell mit 391:392.
Nach einer nun folgenden längeren Pause geht es für die Mannschaft erst am 5. Dezember weiter.
In Rainau-Buch bei Ellwangen treffen sie dann unter anderem auf den besagten Ligafavoriten SV
Buch.

Heitersheim, 19.10.2021

 

Sieg und Niederlage für die Mannschaft der Südbadenliga

2:3 gegen Brigachtal folgt ein 3:2 gegen Oberschopfheim

 

Mit einem ausgeglichenen Stand nach Mannschafts- und Einzelpunkten startete die 2.
Luftgewehrmannschaft des KKSV in die Südbadenligasaison.
Der Zufall wollte es, dass es gleich gegen den wohl stärksten Gegner, die Bundesligareserve der
SSVg Brigachtal ging. Nachdem alle 5 Schützen ihr Pensum von 40 Schuss absolviert hatten,
musste eine 2:3 Niederlage akzeptiert werde, denn nur Daniel Falk mit 390 Ringen und Susanne
Schladebach mit 392 Ringen konnten ihre Wettkämpfe gewinnen, während Jasmin Mischler (391
Ringe), Laura Klaile (382 Ringe) und Lena Beutenmüller (380 Ringe) ihre Einzelpunkte abgeben
mussten. „Nach einem großen Kampf mussten wir dem Ligafavoriten kleinbei geben. Es war einer
der hochklassigsten Wettkämpfe in dieser Liga seit geraumer Zeit“ war Trainer Hariolf Schmid mit
seinen Sportlern keineswegs unzufrieden.
Und doch war die Freude nach dem zweiten Wettkampf, der einen 3:2 Sieg gegen
Zweitbundesligaabsteiger Oberschopfheim einbrachte, deutlich größer. Während Dominik
Vidakovic, der für Beutenmüller einsprang, sein Saisondebut mit eher mäßigen 378 Ringen
vollendete und dadurch sein Match verlor, gewannen Klaile (390 Ringe), Schladebach (388 Ringe)
und Falk (384 Ringe) ihre Wettkämpfe recht souverän und sicherten die notwendigen Punkte für
den Mannschaftssieg. Mischler erzielte wie ihre Gegnerin 391 Ringe und musste ins Stechen, das
sie leider mit 9:10 verlor und damit den Endstand von 3:2 herstellte.


Heimkampf 2. Bundesliga
Alle Augen richten sich nun auf den Heimkampf der 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga, der am
24.10. in eigener Halle im Schützenhaus Heitersheim stattfinden wird. Um 13:30 Uhr trifft der
KKSV dann auf die Mannschaft des SV Schopp aus der Pfalz, der ebenfalls mit zwei Siegen in die
Saison gestartet ist. Nach diesem Wettkampfstart überwiegt beim KKSV die Zuversicht, da
voraussichtlich die stärksten fünf Sportler einsatzfähig sind.
Der Verein würde sich über zahlreiche Zuschauer freuen. Es gelten die 3G-Regeln für den Zutritt.
Im Haus gilt Maskenpflicht mit Ausnahme auf den Sitzplätzen in der Gaststätte und der
Schießhalle.

 

 

 

Heitersheim, 19.10.2021

Optimaler Ligastart mit zwei Siegen und neuem Vereinsrekord

3:2 gegen SV Jockgrim, 4:1 gegen SV Möglingen

 

Nach 18 Monaten Pause ging es für die besten Luftgewehrschützen des Vereins wieder um
Bundesligapunkte. Die Vorzeichen waren leider nicht die Besten, denn eine der drei kürzlich
gefeierten Deutschen Meisterinnen, Nina Schladebach, musste aus gesundheitlichen Gründen
kurzfristig passen. Auch die bisher unangefochtene Schützin auf Position 1, Fabienne Füglister,
war nach einer Knieoperation im Juni noch immer nicht komplett wiederhergestellt. Für Nina
Schladebach sprang ihre Mutter, Susanne Schladebach, ein. Um es vorwegzunehmen, sowohl
Füglister als auch Schladebach hatten nicht ihren besten Tag.
Im ersten Wettkampf gegen den SV Jockgrim aus der Pfalz, Mitaufsteiger des KKSV im Jahr 2019,
merkte man den Schützen die lange Wettkampfpause an. Obwohl zum Teil gute Resultate
heraussprangen, verlief der Wettkampf recht schleppend und einige der Sportler*innen mussten
der Nervosität des ersten Saisonwettkampfes Tribut zollen. Aus den oben erwähnten Gründen
konnten Füglister und Susanne Schladebach nicht an ihre Bestleistungen heranreichen und
obwohl ihre Gegner ihnen mit 386 bzw. 378 Ringen machbare Aufgaben vorlegten, verpassten die
beiden mit 385 bzw. 377 Ringen die Einzelpunkte jeweils um einen Ring. Auf den anderen
Positionen dominierte aber der KKSV. Anna-Marie Beutler und Kim Schladebach gewannen ihre
Begegnungen deutlich mit 393 bzw. 394 Ringen. Auch Neuzugang Nils Friedmann gewann seine
Partie deutlich mit 389:380 Ringen. Damit war der Mannschaftserfolg mit 3:2 Einzelpunkten für den
KKSV Heitersheim gesichert.
Was aber in der Mannschaft steckt, zeigte sie eindrücklich im zweiten Wettkampf des Tages.
Gegner war der Hausherr SV Möglingen. Trainer Hariolf Schmid hatte ein glückliches Händchen,
indem er Laura Klaile für Susanne Schladebach einwechselte. Klaile belohnte das in sie gesetzte
Vertrauen, obwohl sie bei der Deutschen Meisterschaft vor kurzem nicht überzeugen konnte. Zu
Beginn noch etwas wackelig mit „nur“ 97 Ringen ließ sie dreimal 99 Ringe folgen und setzte das
Ausrufezeichen für die Mannschaft und die blies richtig zum Angriff, denn der Wettkampf stand
lange Zeit auf Messers Schneide. Füglister steigerte sich auf 391 Ringe musste aber ihren
Einzelpunkt trotzdem abgeben. Die anderen Vier gaben sich aber keine weitere Blöße. Beutler mit
389 Ringen und Kim Schladebach mit 395 Ringen gewannen wie schon Klaile ihre Punkte und
sicherten damit bereits den Mannschaftssieg. Den Vogel im wahrsten Sinne aber schoss
Friedmann ab. Bei 40 Schüssen traf er nur zwei Mal die Neun. Alle anderen Schüsse gingen in die
Zehn, so dass er am Ende auf hervorragende 398 Ringe kam. „Das ist gut für unsere
Mannschaftskasse, denn der Trainer zahlt für jede 100er-Serie 5.-€. Deshalb hab ich gleich mal
zwei davon geschossen“ meinte er danach augenzwinkernd.
Für die Tabellensituation ist es zwar nicht relevant, zählt man aber alle 5 Ergebnisse zusammen,
so kommen die 5 Sportler*innen auf insgesamt 1967 Ringe und stellten damit einen neuen
Vereinsrekord auf. Darüber hinaus war dies das beste Mannschaftsergebnis, das an diesem
Wettkampftag über alle 8 Ligamannschaften geschossen wurde.
Alle Augen richten sich nun auf den nächsten Wettkampf, der am 24.10. in eigener Halle im
Schützenhaus Heitersheim stattfinden wird. Um 13:30 Uhr trifft der KKSV dann auf die Mannschaft
des SV Schopp aus der Pfalz, der ebenfalls mit zwei Siegen in die Saison gestartet ist. Nach
diesem Wettkampfstart überwiegt beim KKSV die Zuversicht. Der Verein würde sich über zahlreich
Zuschauer freuen. Stand heute gelten die 3G-Regeln für den Zutritt. Im Haus gilt Maskenpflicht mit
Ausnahme auf den Sitzplätzen in der Gaststätte und der Schießhalle.

 

Heitersheim, 04.10.2021

 

Glanzvoller Abschluss der Deutschen Meisterschaften

Heitersheimer Juniorinnen holen weitere 3 Silbermedaillen

 

Zu den finalen Wettkämpfen der diesjährigen Deutschen Meisterschaften trafen sich die Besten
wieder auf der Olympiaschießanlage in München. Wieder waren es die Juniorinnen des Vereins,
auf die das Augenmerk gerichtet war, errangen sie doch im ersten Teil der Meisterschaft bereits 2
Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaille. Auf dem Programm stand der „kleine“ Dreistellungskampf
mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter. Statt der jeweils 40 Schuss des olympischen
Programms, mussten nur jeweils 20 Schuss im knienden, liegenden und stehenden Anschlag
abgegeben werden. „Dadurch ist zwar die Wettkampfdauer nicht so lange, aber aufgrund der
geringeren Schusszahl ist ein Fehler schwieriger zu korrigieren“ erläutert Trainer Hariolf Schmid
die Besonderheiten dieser Disziplin.
Als erste an den Stand musste Kim Schladebach in der Altersgruppe der 19- und 20-jährigen. Da
sie im ersten Teil der DM keine Einzelmedaille erringen konnte und sie gleichzeitig
Titelverteidigerin in dieser Disziplin war, war sie besonders motiviert. Offensichtlich half ihr das,
eins ihrer besten Ergebnisse dieser Saison zu erzielen. Mit 194 Ringen im knienden, 198 Ringen
im liegenden und herausragenden 194 Ringen im stehenden Anschlag kam sie auf insgesamt 586
von 600 möglichen Ringen und legte der Konkurrenz ein Ergebnis vor, das nur von einer Athletin
übertroffen werden konnte, so dass sie sich über Silber freuen konnte. Silber war der verdiente
Lohn für diese Leistung.
Wer beim Schießsport Spannung vermisst, der hätte sich den Wettkampf der 17- und 18-jährigen
anschauen sollen. Denn der Zufall wollte es so, dass Anna-Marie Beutler direkt neben einer und
wie sich am Ende heraus stellen sollte ihrer schärfsten Konkurrentin Jana Hilser aus Tennenbronn
schießen musste. Beide kennen sich sehr gut, sind sie doch für die nächste Saison gemeinsam für
die Juniorennationalmannschaft nominiert. Der Wettkampfbeginn lief für Beutler nicht optimal,
denn nach 20 Schuss kniend lag sie mit 193 Ringen 3 Ringe hinter ihrer Konkurrentin. Mit
ausgezeichneten 198 Ringen im Liegendanschlag holte sie exakt diese drei Ringe auf, so dass
beide ringgleich in die letzte Runde im stehenden Anschlag gingen. Auch da ging es Kopf-an-Kopf
weiter. Beutler schoss schneller und kam mit 191 Ringen auf 582 Ringe. Ihr letzter Schuss war
eine 9,9. Da aber nur die vollen Ringe gewertet werden, wurde nur die 9 gezählt. Schon eine 10,0,
die nur einen Hauch besser gewesen wäre, hätte als 10 gezählt. Vor dem letzten Schuss von
Hilser war klar: schießt sie in die Zehn, sind beide ringgleich, schießt sie schlechter als die Zehn,
ist Beutler die Siegerin. Hilser ließ keine Zweifel aufkommen und beendete den Wettkampf mit
dem höchstmöglichen Schusswert, einer 10,9. Damit waren beide ringgleich und die bessere letzte
10-Schuss Serie musste entscheiden. Hier war Hilser einen Ring besser und wurde dadurch
Deutsche Meisterin. Beutler konnte sich über die Silbermedaille freuen, auch wenn sie den Sieg
nur hauchdünn verpasste. Beide freuten sich auch darüber, dass der südbadische Verband hier
einen Doppelsieg erringen konnte.
Nina Schladebach vervollständigt die Mannschaft mit 569 Ringen. Mit diesen Ergebnissen
erkämpften sich die Drei auch noch die Silbermedaille in der Mannschaftswertung.
Neben den Juniorinnen waren bei den Herren noch Daniel Falk (568 Ringe) und Mathias Enderle
(535 Ringe) sowie bei den Damen Laura Klaile (560 Ringe) und Pauline Jung (545 Ringe) am
Start.
Nach der bisher besten Deutschen Meisterschaft in der Vereinsgeschichte mit 2 Gold-, 4 Silberund
1 Bronzemedaille herrscht im Verein eitel Sonnenschein. „Diese herausragenden Erfolge sind
dem Engagement der Sportler aber auch der Ausbildungskompetenz des Vereins geschuldet. Sind
doch alle drei Juniorinnen seit Beginn ihrer Karriere beim KKSV Heitersheim“ verkündet eine stolze
Sportleitung.

An eine Pause ist allerdings für die Sportler nicht zu denken, denn schon am kommenden
Wochenende beginnt die Saison der zweiten Bundesliga und auch da sind natürlich die Drei
wieder mit am Start.

Heitersheim, 29. August 2021

Anna-Marie Beutler ist Deutsche Meisterin

Mannschaft der Heitersheimer Schützen holt Bronze

 

Besser konnten die diesjährigen Deutschen Meisterschaften für die Heitersheimer Schützen kaum beginnen. Bei allem anderen als Sommerwetter (Höchsttemperatur 16°C) zeigten sich die Heitersheimer Juniorinnen gut vorbereitet. Allen voran schritt Anna-Marie Beutler, die mit 1172 von 1200 möglichen Ringen den Dreistellungskampf der Juniorinnen gewann. Der Zufall wollte es, dass sie direkt neben ihrer schärfsten Konkurrentin schießen musste und so immer über den Fortgang des Wettkampfes informiert war. Jeweils 40 Wettkampfschüsse waren im knienden, liegenden und stehenden Anschlag abzugeben und beide Schützinnen begannen den Kniendanschlag mit 386 von 400 möglichen Ringen. Nach den 40 Liegendschüssen hatte sich Beutler allerdings einen minimalen Rückstand von 1 Ring eingehandelt. Beim Stehendanschlag kam ihr dann ihr schneller Schießrhythmus zugute. Da sie gleichzeitig mit 391 Ringen ihren persönlichen Rekord einstellte, legte sie ihrer Konkurrentin eine harte Nuss vor, die diese dann nicht mehr knacken konnte. Mit letztendlich 6 Ringen Vorsprung gewann Beutler deutlich und wurde damit Deutsche Meisterin.

Auch in der Mannschaftswertung gab es Edelmetall für die Heitersheimerinnen. Zusammen mit Beutler belegten Kim und Nina Schladebach die Bronzemedaille.

Auch am nächsten Tag waren alle Drei wieder am Start mit dem Luftgewehr. Hier mussten sie doch etwas Federn lassen und belegten in der Mannschaftswertung „nur“ Platz 6. Beste im Einzel war wieder Beutler mit 615,7 Ringen nach 60 Schuss auf Platz 16. Nina Schladebach folgte auf Platz 21. In der Juniorenklasse 19-20 Jahre kam Kim Schladebach auf Platz 19.

Dass sie dies nicht auf sich sitzen lassen wollten, mussten ihre Gegner im Liegendwettbewerb mit dem Kleinkalibergewehr auf 50m erfahren. Nach jeweils 60 Wettkampfschüssen und einem neuen Deutschen Rekord lag die Mannschaft am Ende deutlich vor ihren schärfsten Gegnerinnen aus Württemberg und dem Rheinland und konnten somit die zweite Goldmedaille für den KKSV Heitersheim erringen. Damit nicht genug belegte Beutler, wiederum die Beste der Drei, mit 618,1 Ringen nur um einen Ring geschlagen Platz zwei und fügte ihrer Medaillensammlung eine weitere Silbermedaille hinzu.

„Wir waren selbstbewusst genug, um zu wissen, dass wir an der Spitze mitmischen können, aber gleich mit zwei Gold-, 1 Silber- und einer Bronzemedaille haben die Schützinnen ihr Soll übererfüllt“ haben die Sportler selbst ihren Trainer Hariolf Schmid überrascht.

Gespannt blicken die drei nun auf den 3. Oktober. Da der Deutsche Schützenbund die gesamte Meisterschaft aus Pandemiegründen zweigeteilt hatte, findet erst dann die letzte Disziplin dieser Mannschaft statt. Wieder mit dem Kleinkalibergewehr an den Start gehend, ist man auf Sportlerseite zuversichtlich und möchte dann die Medaillensammlung wenn möglich noch erweitern.

Gold für Anna-Marie Beutler im KK 3x40

Bronze für die Mannschaft im KK 3x40

v.l.: Kim Schladebach, Nina Schladebach, Anna-Marie Beutler

Gold für die Mannschaft im KK-Liegendkampf mit neuem deutschen Rekord!

v.l.: Anna-Marie Beutler, Kim Schladebach, Nina Schladebach

 

 

Heitersheim, 10. August 2021

Endlich wieder Wettkämpfe
Heitersheimer Juniorinnen kämpfen um Nationalmannschaftszugehörigkeit


Nach mehr als einem Jahr Pause fanden für die Heitersheimer Sportschützen endlich wieder
Wettkämpfe statt. Vor allem für drei der Heitersheimer Juniorinnen fand damit eine einjährige
Durststrecke ohne Wettkämpf ein Ende. Und sie mussten sofort wieder voll da sein, denn bei den
Ranglistenwettkämpfen des Deutschen Schützenbundes ging es um die Zugehörigkeit zu den
Bundeskadern in der Saison 2021/22.
„Als Bundes- und Landeskaderschützen konnten wir zwar trainieren, aber Wettkämpfe sind
dadurch nicht zu ersetzen“ freute sich Anna-Marie Beutler auf die bevorstehenden Aufgaben, die
es in sich hatten. Insgesamt 4 mal mussten die Mädels an die Schießlinie und dabei im großen
Dreistellungskampf mit dem Kleinkaliber über 50m jeweils 40 Wettkampfschüsse im knienden,
liegenden und stehenden Anschlag abgeben. Beutler war es auch, die die Aufgaben am besten
meisterte. Sie steigerte sich kontinuierlich von 1163 von 1200 möglichen Ringen auf am Ende
1170 Ringe und belegt mit einem Durchschnitt von 1166,0 Platz 4 unter den besten Juniorinnen
Deutschlands. Damit dürfte sie sich den Bundeskaderplatz für die nächste Saison gesichert haben.
Nur knapp dahinter auf Rang 7 rangiert Kim Schladebach mit einem Durchschnitt von1160,5
Ringen. Für sie wird es allerdings ungleich schwerer, denn sie steigt nächste Saison altersmäßig in
die Damenklasse auf und die Fachleute wissen, dass die deutschen Damen, obwohl sie in Tokio
ohne Medaillen blieben, Weltklasse darstellen. Man darf gespannt sein, wie die Bundestrainer
nach den deutschen Meisterschaften entscheiden werden.
Höhen und Tiefen musste die Dritte im Bunde, Nina Schladebach, durchmachen. Mit 1163 Ringen
startete sie mit persönlichem Rekord in die Wettkämpfe, konnte dieses Niveau aber leider nicht bis
zum Schluss halten und liegt im Moment auf Rang 15 mit einem Durchschnitt von 1152,8 Ringen.
Nur ein herausragendes Ergebnis bei den kommenden Deutschen Meisterschaften kann ihr noch
die Chance auf einen Platz im Bundeskader eröffnen.
Für den KKSV Heitersheim sind diese Erfolge ein Beweis dafür, dass man sportliche
Höchstleistungen auch über die Coronazeit retten kann und hofft natürlich, dass der momentan
mögliche reguläre Trainingsbetrieb beibehalten werden kann.
Der nächste Meilenstein für die Drei sind die Deutschen Meisterschaften vom 27.-30. August
wiederum in München. Wenn sie dort die gezeigten Leistungen nochmal abrufen können, dürften
sich die Sportlerinnen und der Verein auf gute Platzierungen freuen können.


Baden-Württemberg Rangliste in Heitersheim
Die hervorragende Ausstattung der Schießstrände waren für den Südbadischen Schützenverband
alternativlos als es um den Ausrichter für die Rangliste der Schützen mit Gewehr und Pistole auf
Verbandsebene ging. Die Anlagen und der Veranstalter hielten, was sie versprachen und die
Wettkämpfe konnten ohne Probleme durchgeführt werde. Einzige Starterin des KKSV war
Franziska Bauer, die mit dem Luftgewehr stehend und im Luftgewehr Dreistellungskampf der
Schülerklasse bis 14 Jahre jeweils den 4. Platz belegte und sich damit für eine Aufnahme in den
Verbandskader empfahl. „Franziska ist gerade mal 12 Jahre alt. Wenn sie sich so weiter entwickelt
können wir in der Zukunft noch einiges von ihr erwarten“ ist Trainer Hariolf Schmid von seiner
Schützin überzeugt.

Bildunterschrift: Die Vorzeigedamen des KKSV Heitersheim;

v.l. Anna-Marie Beutler, Nina Schladebach, Kim Schladebach

 

 

Keine Bundesliga für die Heitersheimer Schützen

Deutscher Schützenbund streicht die Ligasaison 2020/21 wegen Corona

 

Gerne denken die Heitersheimer Sportschützen an die Saison 2019/20 zurück, an deren Ende die
Aufstiege der 1. Mannschaft in die 2. Bundesliga und der 2. Mannschaft in die Südbadenliga stand.
Und bis vor kurzem war die Welt für die Sportler auch noch in Ordnung. Die Vorbereitung auf den
am 10. Oktober geplanten ersten Wettkampftag liefen auf Hochtouren. Auch das Hygienekonzept
für den Heimkampf am 25. Oktober war mit der Gemeinde abgestimmt und hätte sogar eine
reduzierte Anzahl von Zuschauern neben den Sportlern in der Halle erlaubt.
Am Ende kam aber alles anders. Der Deutsche Schützenbund revidierte seine Entscheidung vom
Juli zur Durchführung der Ligasaison auf Vorschlag des Ligaausschusses und sagte die komplette
Ligasaison der 1. und 2. Bundesliga ab. „Diesen Mehrheitsbeschluss der Vereine und Funktionäre
müssen wir respektieren aber unser Vorgehen hat gezeigt, dass es trotz der verschärften
Coronasituation möglich gewesen wäre, das Risiko einer Infektion für Sportler und Zuschauer zu
minimieren.“ drückt Hariolf Schmid, der Trainer der Heitersheimer, seine Entäuschung aus.
Auch die Südbadenliga, eine Stufe unter der 2. Bundesliga, schießt aus denselben Gründen keine
reguläre Saison. Die Teilnahme an der Liga ist freiwillig, wird als Fernwettkampf durchgeführt und
Auf- und Absteiger wird es keine geben. „Damit ist der sportliche Reiz natürlich minimiert, aber
wenigstens können wir auf diese Art zumindest annähernd an das Wettkampfgeschehen
zurückkehren“ zeigen sich auch die Sportler des KKSV sichtlich deprimiert.
Die ersten Wettkämpfe in dieser Runde finden am 18.10. in Heitersheim statt. Gegner in der Ferne
werden die Bundesligareserve aus Brigachtal und die Zweitligaabsteiger aus Oberschopfheim
sein.

 

Kim Schladebach weiterhin in der Junioren-Nationalmannschaft

Anna-Marie Beutler verpasst den Sprung wohl nur knapp

 

Eine gute Nachricht gibt es für den Verein aber doch. Noch steht die offizielle Bestätigung des
Deutschen Schützenbundes aus, aber Kim Schladebach wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine
weitere Saison in der deutschen Nationalmannschaft der Junioren schießen.

Da im Laufe der vergangenen Saison alle nationalen und auch internationalen Termine
coronabedingt abgesagt wurden, gab es für die Nationalschützin keine Möglichkeit, sich mit
herausragenden Ergebnissen anzubieten. Die neue Kaderzusammensetzung wurde deshalb mit 3
Sichtungslehrgängen, an denen die Teilnehmer 6 Ergebnisse im 3x40 Dreistellungskampf mit dem
Kleinkalibergewehr zu absolvieren hatten, ausgeschossen. Gleich drei Heitersheimer
Jungschützinnen hatten sich für diese Lehrgänge qualifiziert.
Kim Schladebach liegt in der Abschlusstabelle auf Platz 3 und da voraussichtlich 8 Schützinnen für
die Saison 2020/21 nominiert werden, dürfte ihr der Platz im neuen Nationalkader sicher sein.
Genau einen Platz hinter dieser ominösen 8 liegt Anna-Marie Beutler, was bedeutet, dass ihr ein
Platz im Nationalkader diese Saison noch verwehrt bleibt. Die junge Schützin nimmt dies allerdings
gelassen hin, denn ein Platz im Übergangskader NK2 dürfte auch ihr sicher sein. Auch Nina
Schladebach als Dritte im Bunde absolvierte alle drei Lehrgänge und kam am Ende auf Platz 14.
Ob sie ihren momentanen NK2-Platz behalten kann, liegt jetzt in Händen der Nationaltrainer, die
sich in Kürze entscheiden werden.

 

Heitersheimer Sportschützen zurück im Training

Entscheidung zur Ligasaison 2020/21 aber erst Ende Juni

 

„Endlich“ war das meistbenutzte Wort, als die Jugendtrainer des KKSV Heitersheim, Hariolf
Schmid, Stefan Frey und Larissa Hege, nach den Pfingstferien auch die jüngsten Sportler des
Vereins wieder im Training begrüßen durften. Zwar durften die Kaderschützen und die Älteren von
ihnen bereits seit einiger Zeit auf den Freiluftständen schon trainieren, aber für die, die nur die 10m
Disziplinen schießen war seit Mitte März kein Training mehr möglich. „Wir sind sehr froh, dass
auch die Halle wieder geöffnet wurde, denn gerade unsere Anfänger sind darauf angewiesen, um
mit Luftgewehr oder -pistole wieder trainieren zu können“ freuen sich Trainer und Schützen. Dabei
entspricht das momentane Training (noch) nicht den Normalbedingungen, denn aufgrund der
Abstandsregeln kann nur jeder zweite Stand benutzt werden. Auch das Hygienekonzept des
Vereins verändert die üblichen Handlungsabläufe. Darüber hinaus müssen die Sportler sich
individuell vorab beim Trainer anmelden, denn die Personenzahl in der Halle ist begrenzt. Auch die
Eltern dürfen sich momentan noch nicht gleichzeitig in der Halle aufhalten. Dadurch ließen sich
aber die Jugendlichen nicht beirren und gingen mit Engagement die neuen Trainingsmöglichkeiten
an.
Die Trainer haben die Trainingspause nämlich genutzt und neue Trainingsgeräte angeschafft und
gebastelt, die jetzt vor allem in der Schulung des Gleichgewichts eingesetzt werden können. Vor
allem die neue Slackline brachte viel Spaß bei der ersten Benutzung.
Die Frage des „Wofür“ im Training ist allerdings immer noch offen, denn der Deutsche
Schützenbund hat alle Meisterschaften für das Sportjahr 2020 bereits seit geraumer Zeit abgesagt
und auch international ist bisher lediglich die Europameisterschaft in Kroatien im September noch
auf dem Terminplan.
Besonders gespannt sind die Heitersheimer Athleten auf die Entscheidung des nationalen
Verbandes zur Durchführung der Bundesligasaison 2020/21. Bekanntlich sind die besten
Luftgewehrschütz*innen des Vereins vergangene Saison in die 2. Bundesliga aufgestiegen und
möchten sich dort auch bestätigen. Auch ohne ihre treuen Zuschauer, falls nötig, wären die
Heitersheimer zur Durchführung bereit. Eine Entscheidung darüber wird gegen Ende Juni erwartet.
Unabhängig davon möchten die Heitersheimer natürlich zuallererst die coronabedingt
ausgefallenen Meisterfeiern nachholen und danach wieder intensiv in die Saisonvorbereitung
einsteigen. Die Umstände und die Motivation der Sportler lassen dies zu.

 

 

Training mit Abstand

Neue Trainingsmethoden zur Gleichgewichtsschulung

 

 

 

 

 

Kleinkaliber Schützenverein Heitersheim e.V.
Badhausstraße 27
79423 Heitersheim
Telefon: +49 7634 1708 +49 7634 1708
Fax:
E-Mail-Adresse: